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22. März 2012 4 22 /03 /März /2012 18:20

Grundsätzlich fällt es mir nicht schwer mich auf Menschen unterschiedlichster Herkunft einzustellen. Vielleicht liegt es an meiner Art offen auf Menschen zuzugehen und nicht erst zu fragen, was sie machen, woher sie kommen, wieviel sie verdienen und/oder welchem Gedankengut sie sich "verpflichtet" fühlen. Es kann sein, dass es einfach dem Wunsch entspringt selbst so genommen zu werden wie ich bin. Und ich Standesdünkel jeglicher Art  für völlig fehl am Platz finde. Nun hatte ich heute Vormittag eine sehr nette Zufallsbekanntschaft machen dürfen, die mich seit langem einmal wieder auf diesen, für mich vielleicht wunden Punkt gestoßen hat. Den Punkt des... "Was machst du eigentlich mit deinen Ausbildungen" und " wie denken eigentlich deine Eltern darüber'". Diese Fragen konnte ich vermeintlich beantworten, indem ich halt sagte, was ich dachte.. das ich eben das mache, was ich machen muss, und meine Eltern stolz auf mich wären. So wie ich halt stolz auf meine Kinder bin, mit dem was sie tun und lassen.. ABER, und der geneigte Leser wusste, dass das Aber schon von Anfang an im Raum steht, es stellt sich die Frage, in wie weit ich stolz auf mich bin und warum ich wirklich das mache, was ich mache, oder machte. Nun flitzten diese Gedanken beim saubermachen, Tiere versorgen, Kochen und so weiter .. durch mein Hirn und irgendwann kam ein Wort mir in den Sinn und das war, ich mache diese Sachen (Abitur, Studium, Geige spielen, mich mit Politik, Wirtschaft und und und auseinandersetzen) um nicht GEISTIG ZU VERROHEN! 

Die permanente Auseinandersetzung mit mir, meiner Umwelt, den Menschen um mich herum, die Sucht das Neue zu finden, liegt sicher auch in diesem Umstand begründet. (Und ganz nebenbei bin ich grenzenlos neugierig! Was manchmal gut ist und manchmal nervt!)

- Beim Abendessen machen fragte ich mich dann auch, warum die Bouletten Bläschen machen.. aber das erklärt mir gleich mein Mann (Abitur mit Physik im Vorabi bedeutet nicht gleichzeitig, dass man was weiß!) 

 

Unterschrift1-Kopie-1

 

PS: Wie gedacht hat mir mein Mann das gleich erklärt und die Erklärung mit der unterschiedlichen Oberflächenspannungen von Fett und Öl finde ich dann doch ein bisschen zu wenig geheimnisvoll und darum werde ich mal darüber nachdenken gehen, ob sich nicht doch was GANZ anderes dahinter verbirgt. 100_4434.JPG

morgens demmin

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Published by Stephanie - in Gedankensplitter
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  • Landschaftsarchitekturstudentin mit einem Hang zum Übergewicht!
 Aber jetzt wird alles besser! Ich laufe den Pfunden davon!
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