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30. Oktober 2011 7 30 /10 /Oktober /2011 06:37

Ich bin ein Frühaufsteher. Ich kann Morgens um 3 Uhr aufstehen, ein Lied trällern und Kuchen backen. Dafür möchte ich gerne, dass man mich spätestens ab 18 Uhr Abends in Ruhe lässt. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber in der Regel flitze ich schon vor dem Sonnenaufgang los, genieße die Ruhe in der Stadt und finde es nur genial die Straßen für mich zu haben. In dieser Hinsicht bin ich überhaupt kein kommunikativer Mensch, sondern ein in sich gekehrter Einzelgänger. Nur der Hund und maximal der Kater dürfen mich da begleiten, aber bellt da der Hund, dann nervt mich das schon sehr... nein nicht sehr.. ich bekomme Mordgedanken.

Was mir aber sehr schwer fällt, ist der Umstand, dass es bis zur Zeitumstellung im Herbst eben es sehr spät erst dämmert. Das ist jetzt umso übler, als dass ich nun ja so schlecht sehe. So lange ich in Bereichen bin die ich kenne, geht es einigermaßen. Aber sobald ich das gewohnte Feld verlasse, geht es eigentlich gar nicht. Auto fahren in der Nacht.. vergessen wir es. Aber das ist ein endlicher Zustand und wenn ich dann im Februar am rechten Auge operiert werde, sehe ich auch wieder wie ein Luchs.

Heute aber ist mein Freudentag. Um kurz vor 5 Uhr raus. Anziehen, Katzen füttern, los mit dem Hund. Und jetzt? Es ist viertel vor 7 (6:45 Uhr, dreiviertel 7, je nach Sprachgebrauch) und ich bin schon wieder da. Jetzt Kuchen backen und dann Formel 1 schauen. Dann fahren wir zum Sonntagsessen zu den Kindern... (und dann schlafe ich sicher auf der Rückfahrt im Auto wieder ein!)

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29. Oktober 2011 6 29 /10 /Oktober /2011 18:33

aus einer Feierlaune diesen Trott auszuhalten und wieder runter zu kommen. Bei mir schlug sich das dann in der Woche mit latenten Heulattacken und einer Grippe (naja so ein Gefühl, als wäre ich vom Bus überfahren) nieder.

Das alles hielt mich aber nicht ab, doch noch das eine oder andere zu schaffen, und immer wenn ich dachte..jetzt legst du dich auf die Couch, dann kam es anders und die Arbeit oder Beschäftigungen überschlugen sich.

Jetzt ist aber hier langes Wochenende, wir werden die Kinder morgen in Stralsund überfallen und uns sicher hervorragend beköstigen lassen.

Aber eigentlich war ich ganz fleißig habe wieder Pralinchenrezepte ausprobiert und damit die Friedhofer, die ich gestern wieder besuchen durfte, beköstigt. Dazu gab es noch einen Hefekuchen mit Apfel-Birnen-Mandel-Caramell. Im Gegenzug hatte die Chefin.. einen lieben Gruß von hier.. (Emai-Adresse Stephanie_kremp@web.de ) einen umgedrehten Mager Apfelkuchen gebacken, den ich sehr lecker fand. Rezept kommt sicher irgendwann.

Also Schmaus und Lachen und ein wenig die Erkältung vergessen. Nach Hause, Papierkram erledigen.. ich denke, dass nur bei uns so viel Papier anfällt, dass wir im Monat alleine eine blaue Tonne brauchen. So eine Resourcenverschwendung!

Dann am späten Mittag war Kirche putzen angesagt. Unser Schmuckstück wurde nun fertig saniert und ich durfte sie das erste Mal begutachten. Ich war ein wenig enttäuscht. Ich hatte es mir ... mh strahlender, heller, weißer vorgestellt.

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Auch den Himmel irgendwie .. blauer? 100_4262.JPGSo ist das alles sehr nett, aber eben.. leider nicht mehr. Aber das ist Ansichtssache und ihr könnt selber urteilen.

 

100_4260.JPGAuf alle Fälle war es ein Haufen Dreck und wir putzen und putzen .. Ich ging dann nach gut 2 Stunden, aber die Anderen wurden dann rausgeworfen, als das Licht ausging.. 100_4267.JPGund so wird wohl nächste Woche noch mal geputzt.

Heute dann Chorprobe.. und wieder dieses Gefühl, dass wir zu wenig geübt haben. Aber es sind ja noch gewaltige sechs Proben, da werden wir das auch noch schaffen.... (Obwohl ich mal wieder meine Zweifel habe! Aber das ist normal.. also gilt: Bange machen gibts nicht!)

Jetzt Erkältung auskurieren und ab auf die Couch!

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PS: Ich schicke noch einen Beleidsgruß an einen lieben Menschen, der immer auf meinem Blog liest und dessen Bruder gestorben ist. Wir denken an dich und fühlen in deiner Trauer.

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25. Oktober 2011 2 25 /10 /Oktober /2011 19:07

Nun war es letztes Wochenende so weit. Nachdem mein Sohn seine Monika vor sieben Monaten standesamtlich geheiratet hatte, stand nun die kirchliche Trauung in Polen, besser gesagt, in Olsztyn (Masuren) an. Leider sagten sehr viele deutsche Gäste aus verschiedenen Gründen ab, aber eine kleine Handvoll machte sich dann doch auf den Weg.

 

Freitag, 21.10.2011

 

So fuhren Frank und ich die knapp 700 Kilometer route.jpgam vergangenen Freitag mit einem geliehenen Auto und pünktlich wie ich bin, waren wir auch Punkt 15 Uhr bei den Schwiegereltern meines Sohnes, in einem kleinen Ort etwa 12 Kilometer von Olsztyn entfernt, angekommen.

 

100_4232.JPG Schon die erste Begrüßung war äußerst herzlich und in einem polnisch-englisch-deutschem Begrüßungsmischmasch, mischte sich auch die Trauer um den erst am Montag verstorbenen Großvater. Mit vielen Küssen und Drücken wurden wir dann nach Ablieferung der Geschenke (ich hatte mal wieder ein paar Pralinchen designt und mit einem polnischen Zettel versehen.

pralniski.jpg

Dazu gab es noch ein Aprikosengelee mit Apricot Brandy. Im Netz fand ich ein wunderbares polnisches Herbstgedicht, welches ich, ganz in meiner Tradition auf die Marmelade klebte. Im Original..

O przyjdź, jesienią-

Wdziej szatę lekką, białą, zwiewną pajęcza,

Rzuć na hebanowe swoje włosy perły rosy.

Lsniące zimnych barw tęczą.

 

O przyjdź, jesienia!-

Owiana skargą, teskną, rzewną żurawi,

W dal plynących szarą niebios tonią,

tchnącą wonią Kwiatów, które mróz krwawi

 

O przyjdź jesienią- W chwilę zmierzchu senną, niepewną-

i dłonie Swe przejrzyste, miękkie, woniejace na cierpiące

Położ mi skronie ..o Śmierci!

),

Dokument1.jpg

ging es dann an die Kaffeetafel. Enrico und Monika holten noch einen Freund vom Bahnhof ab und wir aßen den Kuchen und tranken Kaffee. Nachdem die Kinder wieder da waren, trudelten noch andere Gäste ein und es gab Kohlrouladen, Piroggen und Fleisch. Dazu schon Wein, Bier und Wodka. Das das erst der Anfang sein sollte, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es war eine Mischung aus gemäßigter Fröhlichkeit und leiser Traurigkeit. Und so mischte sich in das Lachen, auch die eine oder andere Träne. Und auch das sollte so in den nächsten Tagen so bleiben. Am frühen Abend ging ich dann mit Monikas Mutter in die Dorfkirche um beim Schmücken zu helfen. Das tat aber gar nicht Not, da ein riesiges Helferteam um eine Freundin von Danuta da war. So genoss ich die ruhigen Minuten in der Kirche und freute mich auf den nächsten Tag.

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Wieder zu Hause angekommen, gab es wieder zu Essen und zu Trinken…..Nachdem wir Monikas Vater erklärt hatten, dass es bei uns Brauch sei, dass die Kinder noch poltern müssten, räumte er einen ganzen Karton Geschirr aus und so hatten die Kinder im Haus noch kräftig zu fegen!

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Darauf einen Wodka!

 

Mit einem ordentlichen Schwips fuhren wir dann am späten Abend in unser Hotel.

 

Samstag, 22.10.2011

 

Morgens mit einem kleinen Kater und dem Geschmack einer vertilgten Ratte im Mund gegen halb Acht Uhr wachgeworden. Duschen, Zähneputzen, anziehen… Das opulente Frühstück des Hotels genießen und dann machten wir vier Deutschen auf den Weg nach Olsztyn. Geld umtauschen und einen schönen Rundgang durch die Altstadt.

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Es ist kalt, unser Atem gefriert, aber die Sonne scheint und wir genießen die frische Luft.

  100_4136.JPG

Es wird ein langer Tag werden. Also Kraft tanken und die freien Tage genießen. Es wird ein schöner Spaziergang, mit Latte macciato und Blumenkaufen, Schaufenstershopping und Fotoshooting bei Nikolaus Kopernikus.

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Der berühmte Erneuerer unseres heliozentrischen Weltbildes wohnte 1520 im Zuge des Reiterkrieges in Olsztyn und so wurde ihm an der evangelischen Kirche ein Denkmal gesetzt. Polnische Brautleute werden da fotografiert und auch Monika und Enno werden das wohl noch machen wollen.

Gegen 13 Uhr trudelten wir wieder in unser Hotel ein

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und legten uns erst mal ein wenig aufs Ohr um den Abend durchzustehen. Wieder unter die Dusche und gegen 14:30 Uhr zum Segenswunsch zum Elternhaus der Braut. Enno war schon da. Er hatte sich ein wenig im Altersheim verquatscht und so war Monika völlig aufgelöst, dass er erst so spät zum Umziehen kam. Ihm war das sichtlich peinlich, aber inzwischen hatten sich die Wogen schon geglättet.

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Enno und Phillip, den er im Dom Opieki kennengelernt hat (FSJ)

 

Wir warteten eine Weile draußen und dann ging ich in das Brautzimmer. Monika sah so schön aus. Sie strahlte über beide Ohren und ihre Nervosität war offensichtlich.

 

Es dauerte eine ganze Weile, bis das Kamerateam das Licht eingestellt hatte und alles besprochen war. Enno stand in der Zeit draußen und musste in der Kälte frieren. Sein Vater und Frank waren aber solidarisch und froren mit. Gegen 15:15 Uhr durfte er dann endlich seine Braut sehen und seine ersten Worte waren:“Du siehst so wunder-,wunderschön aus! Ich würde am liebsten weinen!“100_4251.JPG Das haben dann aber Monikas Mutter, Ennos Tante und ich getan. Es folgten die Segenswünsche der Eltern, das Besprengen mit Weihwasser, das Küssen des Kreuzes. Dann raus aus dem Haus. Monikas Kleid war über und über mit Perlen und Pailletten bestickt und hat eine lange Schleppe, die dann immer Einer tragen musste. Der Schleier hatte eine ganz schwere glitzernde Spitze und die Haare waren in kleinen Löckchen hochgesteckt. Sie sah so süß aus. Der Brautstrauß war ähnlich dem, den ich damals entworfen hatte.

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Gegen kurz nach halb vier Uhr gingen wir im Konvoi in die nur 250 Meter entfernte kleine Dorfkirche.

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Inzwischen kamen immer mehr Gäste und beim Betreten der Kirche, waren die Bänke gut besetzt. Mit einem klassischen Hochzeitsmarsch

 

kamen dann der Pfarrer und die Brautleute. Der katholisch-polnische Gottesdienst war natürlich nicht für uns zu verstehen, aber das war auch gar nicht schlimm, so lauschten wir den Worten und folgten dem Ritus. Das Jawort war sehr anrührend, zumal wir das nur verstanden, weil Enno nun auch was sagte. Dem Pfarrer missfiel ja von Anfang an, dass Enno evangelisch ist und wohl nicht konvertierte, aber dafür muss man eben meinen Sohn kennen, dass er es schon deswegen nie gemacht hätte. Das war eigentlich der einzige Wermutstropfen, der auf die Trauung fiel. Nach dem Ende gingen die Gäste hinaus, bewarfen das Brautpaar mit Zloty und Reis, die Kinder durften Tauben fliegen lassen,

bekamen ihre Geschenke.. (ich habe das mal wieder verpeilt und so bekamen sie unser Geschenk eben erst am Abend im Saal). Mit eiskalten Füßen und Händen (Gott sei Dank hatten wir doch noch dicke Jacken an!) sprangen wir uns ins Auto. Mit einer langen Kolonne Autos ging es in den Saal. Vor dem Eingang überreichten wir Eltern den Kindern Brot, Salz und Wodka, welches sie gemeinsam essen und trinken mussten. Der Saal war wunderschön

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und die Deko, welche wir noch in Deutschland zusammen gebastelt hatten,

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passte wunderschön zur Einrichtung. Ja, und dann ging es los. Essen bis der Arzt kommt. Ich hoffe, dass ich nur ansatzweise alles zusammen bekomme.

  • • Hühnernudelsuppe
  • • Rindfleisch mit Soße,  gefüllte Hähnchenbrust, Kartoffeln, Rote Beete Gemüse
  • • Schnitzel,
  • Hühnerkeulen,
  • Maissalat,
  • Gemüsesalat,
  • Kartoffelsalat,
  • Hering mit Zwiebeln,
  • Heringssalat,
  • Hecht und Zander paniert
  • • Fünf verschiedene Sorten Kuchen
  • • Hochzeitstorte (fünf verschiedene Geschmackssorten) 100_4200.JPG
  • • Rote Beete Suppe und Piroggen
  • Brot

Das Essen gab es in mehreren Etappen aber wir aßen und aßen! Dazwischen gab es immer wieder Wodka und Wünsche an das Brautpaar. NA ZDROWIE und Smacznego (Prost und guten Appetit) waren ständig zu hören. Zur Verdauung gab es dann die üblichen Hochzeitsspiele, die besonders lustig sind wenn man nichts versteht.

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Da der Boden superglatt war, gab es einige Stürze und blaue Flecke und auch wir waren nicht verschont geblieben. Obgleich es keine Band gab, (die hatten die Kinder wegen des Trauerfalls abgesagt), gab es eine schöne Feier, einen Hochzeitstanz und viel gute Laune. Um 1 Uhr machten wir uns langsam, mit dem Versprechen, dass wir zum Resteessen um 9 Uhr wieder bei Monikas Eltern sein sollen, auf den Weg. Es war wunderschön.

 

 

Sonntag, 23.10.2011

 

Die Nacht war kurz und eigentlich waren wir weder hungrig noch besonders wach.. und eigentlich wünschten wir uns nur einen Kaffee und noch 2 Stunden Schlaf. Aber deutsche Pünktlichkeit ist Pflicht, also klingelten wir Punkt 9 Uhr…. die polnische Verwandtschaft aus den Betten! Das war echt peinlich!!!! Alle waren noch total kaputt, weil die Feier bis 3 Uhr ging und die Familie erst um 5 Uhr im Bett war. Aber das war kein Grund für die Frauen nicht innerhalb von ein paar Minuten eine riesige Frühstückstafel aufzubauen. Hurra! Es gab was zu essen!

 

Nein, Hunger hatten wir keinen und nach ein paar Kaffee fuhren wir mit Enno, Monika und Phillip ins Altersheim, in dem die drei zusammen gearbeitet hatten.

http://www.laurentius.pl/obrazki/oferta_01.jpg

Dort bekam ich einen Eindruck wie beliebt Enno ist und wie herzlich er mit den alten Leuten umgeht. Zum Schluss mussten wir uns richtig losreißen, um nicht die Familie warten zu lassen. Ich hatte einmal mehr gespürt, wie richtig die Entscheidung war, dass Enno nach Polen gegangen ist und den Beruf des Altenpflegers erlernt. Diese tiefe Verantwortung, die er dann übernimmt war einfach überwältigend zu spüren.

 

Wie versprochen waren wir pünktlich da und es warteten schon über 20 Gäste auf die Beiden um die Hochzeit nochmal nach zu feiern.

100 4223

Es gab wieder Wodka und Essen und Kohlrouladen und die Reste vom Vortag und und und… Ennos Tante stellte sich dann entsetzt auf die Waage und meinte, sie hätte 3 Kilo zugenommen, was sie nicht daran hinderte weiter zu essen, was ihr dann den Namen polska kotletta (polnisches Schnitzel) einbrachte. Also ein NA ZDROWIE und noch mehr Wodka! Insgesamt wurden unglaubliche 90 Flaschen Wodka getrunken… worauf ich nur meinte, meine Flasche (gewonnen beim Hochzeitsspiel!) hält bis zur Hochzeit meines Enkels!!!!

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Frank, Danuta (Patentante von Monika), Dirk und ich

 

Alle lachten und meinten, dass sie sonst nicht so viel trinken würden.. eben nur bei Hochzeiten. Na, man wird sehen! Die Hochzeitsnachfeier verließen wir dann völlig fertig gegen 19 Uhr, fielen im Hotel wie Steine ins Bett. Man kann diese Herzlichkeit mit der die gesamte Familie uns aufgenommen hat überhaupt nicht beschreiben. Alle bemühten sich, dass wir uns gegenseitig verstehen. So dolmetschten Monika, Enno, Phillip und Ewa und der Rest radebrechte so was vor sich hin.., freute sich, wenn ein Wort einigermaßen verständlich ausgesprochen wurde und prostete sich mit einem NA ZDROWIE zu. Zum Schluss wurde mir vorgeschlagen Haus und Hof zu verkaufen und nach Polen zu ziehen.. ich schien da gut hin zu passen!

 

Montag, 24.10.2011

 

Schon am Sonntag baten wir darum wirklich nur kurz zum Auf Wiedersehen sagen, einen Kaffee zu bekommen, aber die Polen wären nicht die Polen, wenn es nicht doch noch Kuchen und und und gegeben hätte. Der Abschied fiel mir wirklich sehr schwer und Monikas Vater setzte sich mit den Worten:“Es fällt doch nicht auf, wenn ich mitkomme!“ in das Auto! Es waren wunderbare Tage, ein schönes, unvergleichliches Fest und wir waren sicher nicht das letzte Mal da.

Noch ein paar Worte direkt an die Polen!

Szanowna Danuta, Henry i babcia!

Dziękujemy z całego serca w ciągu ostatnich kilku dni.

To był niezapomniany czas i czekamy na Was ponownie.

Mam nadzieję, że to nie tylko w zakresie do chrztu, ale zobaczymy się na wiosnę przyszłego roku.

Najlepsze życzenia dla wszystkich krewnych.

 

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17. Oktober 2011 1 17 /10 /Oktober /2011 18:00

An meine Schwiegertochter und deren Familie.

 

Heute starb ihr lieber Opa und die Kinder sind traurig und auch verzweifelt, da sie nicht wissen, was sie mit den anstehenden Hochzeitsfeierlichkeiten machen sollen.

 

Fühlt euch umarmt und gedrückt. Wir denken alle an Euch und ganz egal wie Eure Entscheidung ausfällt, wir tragen sie immer mit.

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13. Oktober 2011 4 13 /10 /Oktober /2011 19:15

erhalten die Freundschaft.

In diesem Sinne habe ich nun doch noch eine kleine Bastelei für die nun schon in wenigen Tagen stattfindende Hochzeit meines Sohnes und meiner Schwiegertochter angefertigt.

Foto0227.jpg

 

Eigentlich ist das eine ganz einfache Sache. Ich habe diese kleinen Schokoladen von Ai genommen und diese mit einer neuen Verpackung umhüllt. In den Farben habe ich mich an denen der Tischdeko orierntiert, die wir vergangenen Freitag bis Nachts um halb 1 Uhr gebastelt haben. Da die Blumen in Polen sehr teuer sind, haben wir auf Künstliche zurückgegriffen. Fotos folgen dann übernächste Woche. 65 Stück habe ich von den Schokis gemacht und so können die Kinder jedem Gast eines auf den Teller legen.

Ich freue mich schon sehr auf diese Hochzeit, schon weil sie uns einmal Gelegenheit bietet eine andere Region zu erleben. Außerdem stehen bei uns diverse Op's an und wir wissen nicht, wie sich das nächste halbe Jahr entwickelt. Mein großes Kind wird uns samt Anhang sicher gut vertreten und so können wir beruhigt die vier Tage weg fahren. Das letzte Mal wo wir zusammen so lange weg waren ist unglaubliche vier Jahre her. Also Zeit wird es!

 

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6. Oktober 2011 4 06 /10 /Oktober /2011 19:58

An meinen Sohn

 

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Führerschein. Deine Mutter hat heute den ganzen Tag mit geschwitzt und gebangt.

Jetzt hast du also den "Lappen" und Mutter wird erst recht schwitzen und bangen. Aber der Führerschein ist auch ein Stück zum Erwachsensein.

Ich wünsche herzlich :Fahre wohl ,
statt blindlings loszujagen !
Den Leichtsinn und denn Alkohol
lass nie in Deinen Wagen

 

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28. September 2011 3 28 /09 /September /2011 16:21

Das ist kein Schreibfehler, sondern es geht nicht nur über sterbende Städte, sondern auch über Stätten die nicht mehr aufgesucht und dann vergessen werden.

Heute hat mir meine Tochter einen lieben Gruß eines Exkommilitonen ausgerichtet und ich weiß, dass er ab und an hier ließt und er soll wissen, dass ich auch aus der Ferne Anteil an seiner Masterthesis nehmen werde. Meine Tochter hat mir auch erzählt über was er schreibt und es ist doch erstaunlich, dass auch mir dieses Thema schon seit geraumer Zeit unter den Nägeln brennt.

Er, wie ich, kommt aus einer Region in der es eine massive Abwanderung gibt. Wie bei ihm die Zahlen genau sind, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es bei uns dramatisch ist und wir einen Bevölkerungsrückgang von teilweise über 2 % im Jahr haben. Das Problem ist, dass besonders die guten Abiturienten gehen, wo anders studieren und dann fern bleiben. Was sollen sie auch hier machen? Es gibt keine Jobs, die ausreichend genug bezahlt werden und die auch noch Herausforderungen bieten. Die Innovationen bleiben in den Kinderschuhen stecken, da die Menschen mit Ideen gehen und die mit Macht es boykottieren, sollten sie nicht ihren Profit sehen. Alternative Formen werden nicht ausprobiert, da es SO etwas nicht geben kann, da es das nie gegeben hat. Und so setzt ein schleichendes Sterben ein. Es fängt damit an, dass ein Geschäft nach dem Nächsten schließt, sich nur noch die großen Dicounter breit machen und Arbeitsplätze für 400,-- € Minilohn bieten. Als nächstes geht die kleine Industrie am Stadtrand den Bach runter. KfZ-Werkstätten und KFz-Handel, kleine Dienstleister.. keiner kann ohne den Anderen existieren und trotzdem schließt einer nach dem Anderen, geht erst der Eine.. bis es inflationäre Auswüchse annimmt.

So geschieht das seit langem bei uns. Jetzt zieht auch noch die Post aus einem Gebäude aus, in der seit mehr als 100 Jahren die Post war. Das Weltkriege, Inflation, DDR Zeit überstanden hat und nun? Der Finanzkrise Tribut zollt? so einfach ist es nicht! Es ist der Sparwahn, der uns die letzten Reserven raubt, der solche Stilblüten treibt, dass der Mieter noch 1 1/2 Jahre lang die Miete zahlt, aber das Haus nicht nutzt, Der kleine Mensch? Der Mensch auf der Straße? Was sagt der? Vor zwei Tagen musste ich nun auch einmal ein Päckchen wegbringen und ich kam dazu, als eine alte Dame meinte,mit wirklich Tränen in den Augen..:" Wir sind doch nur der Abschaum von Deutschland! Die wären doch froh, wenn es uns gar nicht gäbe!" Das erschüttert mich. Ich kann eigentlich kaum in Worte fassen was uns passiert und wie die Menschen hier leiden. Die Menschen im Norden werden immer glücklicher? Hat einer mal hier eine Umfrage gemacht? Sicher nicht! Und wenn, dann war das Ergebnis sicher so niederschmetternd, dass man die Erkenntnisse sicher unter den Tisch fallen lässt.

Das sterben beginnt auch langsam bei unserem Chor. Jedenfalls habe ich den Eindruck. Seit fünf Jahren singe ich nun schon dort und die Chorwochenenden waren immer die Highlights der Saison. Nun? Es kommen nicht einmal mehr 40 Personen mit. Für 80 war das Wochenende ausgelegt. Einer muss arbeiten, einer bekommt Besuch und und und.. Gründe gibt es so viele, aber warum jetzt und vorher nicht? Es kann hier schon sein, dass die Abspaltung der kleinen Kantorei ein Grund ist, oder das die lange Pause den Atem genommen hat. Aber daskann auch nicht sein, da an den ersten zwei Proben das Sexagon aus allen Nähten platzte. Jetzt waren es gerade noch 35 Sopranis und Altisten! Zusammen! Das schafft der Sopran sonst lässig allein. Es ist der Wurm drin!

Wir haben nun noch einen freien Montag. Wir müssen schauen, wie die Resonanz dann wird.

Es wäre schade, wenn der Chor genauso langsam sterben würde, wie unsere Stadt.

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25. September 2011 7 25 /09 /September /2011 12:21

Eigentlich sollte der Eintrag ein ganz Anderer werden, aber wie meist, wenn ich eine Weile beim Denkengehen, so den Eintrag überdenke, dann wird etwas Neues draus. So auch heute. Eigentlich wollte ich über meine Vorliebe für Talk Sendungen schreiben.. Nicht RTL und Co, denn ich bin ein großer Privatsenderboykottierer.  Soll heißen, dass ich die Sender niemals einschalte.. was bei mir mit ganz wenigen Ausnahmen der Fall ist.. Wie wer wird Millionär, Champions League Finale, Formel 1 und DEM ganz besonderen Film der Fall ist (DER ganz besonder Film kommt immer dann, wenn auch im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen ein toller kommt.. Ist das schon jemanden aufgefallen?)

Also ich schaue lieber die Dritten.. Aber egal! Ich bin ein Fernseher.. Ich schau gerne und viel.. zu viel? Ich denke ich mache so viel ohne Fernsehen, habe Hobbys und Außenkontakte... lasst mir den Fernseher.. aber!!! Ich bin beliebig.. Ich schau gerne Sport, und Reportagen (außer Tiere... würg.. Ameisenbär, Honigbiene & Co. ist so gruselig, wenn das hunderste Mal gezeigt wird, dass ein Elefant Heu bekommt.. Nein, dass ist nicht Meins.. dokus.. außer, wenn sich ein EXPERTE ( oh das Wort ist für mich zu einem Feindbild mutiert... ähnlich wie Künstler!) hinstellt und erklärt, dass im Teutoburger Wald Nachts um viertel nach zwei immer der gemeine Holunderbärenfrosch quakt! OAH geht gar nicht..Aber sonst.. ich schau gerne Fernsehen.

Ich habe eine Bekannte, die schaut, wenn sie überhaupt schaut, nur den Sonntagstatort. weiß aber sonst auch über alles Bescheid. Also das Argument, dass sie sonst unwissend sei, zieht echt nicht. Würde ich auch nie unterstellen. Dann habe ich eine andere Bekannte, die haben nicht mal einen Fernseher, langweilen sich auch nicht. Sind kunstinteressiert und musisch unterwegs.. beschäftigen sich mit diesem und jenem.. Erstaunlicherweise haben wir viele Berührungspunkte, obwohl wir eigentlich so unterschiedliche Leben haben. Hat das Eine mit dem Anderen wenig zu tun? Oder kommt es auf die Menschen an? Ich war vor 10 Jahre lange Zeit im Krankenhaus. Da gab es weder Zeitung, noch Radio und schon gar kein Fernsehen. (Gut zum Radiohören fuhr man dann eben ein Stück mit dem Auto!) Ich habe auch nichts vermisst, aber wenn es da ist.. dann ist gut.. wenn nicht.. auch gut.

Komm ich doch noch auf die Talksendungen. Manchmal versteh ich sie nicht. Nicht, dass ich die Sprache nicht begreife, es geht um den Inhalt. Wenn man sich mal so . die neue von Jauch anschaut.. und da sitzen die bekannten Politikergrößen (groß in Anführungsstrichen!) da kann man nur wegschalten... Aber es ist wie ein Magnet. der menschliche Voyeurismus kommt bei mir mit Macht durch.. So viel unverfrorene Dummheit und Selbstdarstellung, soviel Ignoranz dem realen Leben gegenüber, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Sagt doch einer dieserr Menschen: " sie müssen von den Normalverdienern mit einem Familieneinkommen von 80.000 Euro ausgehen." Ich kenne leider wenig Normalverdiener. Und das sehen sie als Realität? Nein, da muss man dann doch ausschalten und der Beliebigkeit einen Riegel vorschieben.

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Published by Stephanie - in Gedankensplitter
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24. September 2011 6 24 /09 /September /2011 11:35

Ich habe sicher schon erwähnt, dass ich vom Grunde ein ängstlicher Typ bin. Vor neuen Dingen, und das kann auch nur bedeuten, dass ich ein anderes,mir unbekanntes Auto fahren muss, kann ich tage-oder wochenlang vorher nicht richtig schlafen. Ich bin dann so ein Ach-was-passiert-denn-dann-nbur-mit-mir-Mensch. Jeder der mich nun vermeintlich kennt, kann sich das gar nicht vorstellen, weil ich immer so einen abgebrühten und aufgeschlossenen Eindruck mache. Aber ich sage.. das ist alles nur Show. Wenn ich dann in der Situation bin, dann rede und rede ich.. einfach weil ich nicht so schwach wirken will.. und sicher auch, weil ich nicht will, dass es schnell still wird und die Menschen mich wohl besser betrachten können.. so ähnlihc jedenfalls.

Nun gut, was hat das mit Kuchen backen zu tun? Eine Menge! Obwohl ich so ein, schmeißen-wir-mal-alle-zusammen-Bäcker und Koch bin, gruseln mich vermeintlich komplizierte Sachen und meine Hcchachtung vor den wahren Könnern (ich will nicht Künstlern sagen.., wir hatten das Thema!) steigt ins Unermessliche. So ging es mir auch mit dem Hefeteig. Grusel.. Ich bilde mir ein, dass ich das mal probiert hatte, aber das war ein Megakeks.. und kein fluffiges hauchiges Etwas. Ich weiß gar nicht wie ich mich traute vor einiger Zeit.. aber es ist so easy und gelingsicher.. wenn man eben GEDULD hat!. Auch hier lachen sicher einige der werten Lesern, die mich etwas genauer kennen.. denn ich habe so manche Tugend, aber Geduldgehört nicht gerade dazu.. aber es klappt doch.. und so backe ichjeden Sonntag meine Brötchen.. und versuche immer das eine oder andere Experiment. Vergangene Woche hatte ich so Brioches gemacht.. die waren lecker als süße Brötchen, mit Quark und Honig drauf, aber als Kuchen nicht so klasse.. Heute habe ich dann einen Pflaumenmus,-Zucker-Mandel-Butter-Schmatz-Lecker-Hefekuchen gebacken.. und der ist OHHHHHHHHAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHMMMMMHHHHHH!

Kaum zu beschreiben.. Der Teig ist ähnlich einer Brioche, also mit etwas mehr Butter und einem Ei auf ein halbes Rezept..

aber ..

Rezept:

250 g Mehl, Typ 550
1/2 Würfel Hefe, frisch
  110ml Milch, lauwarm
  50 g Zucker
  50g Butter
1 Prise Salz
Ei(er)
  100 g Butter
100 g Zucker
100 g

 

Mandel(n), gehobelt

 

 

Dazu noch ein Glas Pflaumenmus.

 

Das Mehl in eine Schüssel, Mulde reindrücken, die geschmolzene Butter und ein Viertel der Milch, den Zucker und den zerbröselten Hefewürfel in die Mulde geben, ein wenig Mehl dazu vom Rand und ein bisschen verrühren.

Warm stellen, 15 Minuten warten.

Dann alles mit dem Ei und der Restmilch verkneten (der Teig wird ziemlich flüssig!)

Warm stellen, 15 Minuten warten.

In eine Form geben.. ich habe mir letztens eine Tarteform beim Blau-Gelben-Möbelhaus gekauft, die ist perfekt dafür. auf den Teig die 100 Gramm Butter, 50 Gramm Zucker verteilen, Darauf das Glas Pflaumenmus, dann die Mandeln und den Restzucker als letztes.

Warm stellen, 15 Minuten warten.

Backen 15 Minuten (und das ist der Trick!!!) bei 175 Grad Umluft.. BOAH!

Bild!

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Ansonsten war ich diese Woche bei meinen lieben Friedhofsleuten zum Frühstück... die liebe Traudi hatte die neuen Schleifen für die Polenhochzeit umsäumt und ein Dank und ein Besuch waren überfällig.. Dafür hatte ich auch gebacken. Von meiner lieben Bremerin habe ich jabei ihrem letzten Besuch eine 18 cm Backform bekommen, darin bk ich nun einen kleinen Schok-Mandel-Marzipan-Erdbeer-Aprikosen.Kuchen.. Alle machten Schmatz (für6 Perosnen zum Frühstück genau die richtige Größe) Kuchen war weg und nun wollen die Damen das Rezept..

Mal sehen

100 Gr.Butter

100 Gr. Ei (2 Stück)

100 Gr. Mehl

100 Gr. Zucker

1/2 Päckchen Backpulver

1 Teelöffel Vanillezucker

50 gr. Kakaopulver

100 gr. Marzipan

50 ml Milch

Alles verrühren, die Hälfte in eine 18 dm Form (wenn 26 er da ist, das Rezept verdoppeln!)

darauf (also auf den ungebacken Teig ein kleines Glas 200 Gramm Erdbeermarmelade und Aprikosen aus der Dose) Darauf den Restteig. Backen 180 Grad.. keine Umluft, da der Kuchen sonst verbrennt und innen noch roh ist.. so 1 Stunde! (Ach .. siehe Titel!)

Ist sehr lecker.. zumal ich von einer lieben Bekannten eine Erdbeermarmelade mit Chilli bekam und die dazu perfekt war..

Ja Bild existiert leider nicht.. Aber lecker wars.

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Published by Stephanie - in Backen
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14. September 2011 3 14 /09 /September /2011 17:03

 

Sagte vor langer Zeit Victor Hugo.

Dieses  Zitat mit meinem Lebensmotto Bibel Prediger 3.. alles unter Gottes Himmel hat seine Stunde, zusammen ergeben die perfekte Kopf-hoch-alles-wird-gut-Idee.

Denn, meine manchmal anscheinend etwas unausgegorenen Ideen haben ihre Zeit. Die ist zwar noch nicht gekommen, sollten aber nicht grundsätzlich verworfen werden, sondern dürfen ruhen und reifen, dürfen ab und an mal vorgenommen und wieder in die imaginäre Schublade gesteckt werden.

Es macht einiges leichter zu wissen, dass nicht alles umsonst ist, auch wenn es im ersten Augenblick so scheint. Außerdem lebe ich ruhiger.

Meine Tochter hat zur Zeit Angst. Angst keinen Job zu bekommen, wenn nun ihr Studium bald zu Ende ist. Dabei ist sie ein echtes Arbeitstier, ist sich für Nichts zu fein, packt an und schuftet bis zum Umfallen. Sie hat nur ein Problem, sie ist ein säK (sehr ängstliches Kind). Das war sie schon immer und so bangt sie der neuen Situation entgegen, traut sich eigentlich nichts zu und vergisst, dass sie seit mehr als 10 Jahren schon immer einen Job hatte. Erst eben so kleine Sachen wie Zeitung austragen, dann Eisverkaufen, Kasse, bei uns und im FÖJ in Stall und Hof, bei ihrem Prof. und und und. Sie bräuchte gar keine Angst haben, denn ihre Zeugnisse sind immer Klasse und das Studium läuft wunderbar.  Und trotzdem ängstigt sie sich so sehr. Das tut mir immer so leid und ich will ihr immer helfen, aber das ist eben leider nicht einfach.

Ich hoffe, dass sie ein wenig die Kopf-hoch-alles-wird-gut-Idee übernehmen kann.

Und wenn alle Stricke reißen, dann weiß sie, dass ich alles mache, was in meiner Macht steht, dass sie glücklich wird.

 

 

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Published by Stephanie - in Gedankensplitter
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  • Landschaftsarchitekturstudentin mit einem Hang zum Übergewicht!
 Aber jetzt wird alles besser! Ich laufe den Pfunden davon!
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