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10. August 2011 3 10 /08 /August /2011 12:02

Seit Wochen denke ich über eine Topsy Turfy Torte nach. Ich brauchte nur einen Anlass, damit sich der Aufwand lohnt. Da ich auch kein Fondant mag und ich mich da auch nicht rantraue, grübelte ich über einen Überzug aus geschmolzener Schokolade nach. Auch durfte das Törtchen nicht zu groß werden, denn es sollte ja ein Versuch sein. Nun kam mir der Zufall zu Hilfe und eine helfende Hand sollte ein Dankeschön bekommen.

Da ich nicht so viele kleine Formen haben, die auch noch eine Höhe haben, dachte ich mir, ob man nicht einfach eine Konservendose nehmen kann, gut ausgebuttert und mit Semmelmehl versehen durfte das doch kein Problem sein.100_4089.JPG

Also eine Dose Maiskolben und eine Erbsendose mit meinem klassischen Schokoteig befüllt. Gebacken, rausgenommen, der Kuchen ist super fluffig (AHHHH, hätte mir doch zu denken geben müssen!) ich schneide den kleinen schief, den Großen auch,

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Loch rein,

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Ganach gemacht, gedrittelt, gefüllt... gestapelt.. und das

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kommt dabei heraus, wenn man einfach keine Geduld hat! Ich hätte einen festeren Teig nehmen müssen und einfach den einen Tag ruhen lassen. So fiel alles in sich zusammen.. ich versuchte das noch zu retten, aber das war natürlich sinnlos. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich das nicht mit einer gehörigen Portion Selbstkritik und Humor nehmen würde. Denn, schmecken wird das Massaker trotzdem!

 

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PS: Vielleicht brauche ich ja das Programm,,,, link

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7. August 2011 7 07 /08 /August /2011 12:09

 

Gestern hatte nun das große Kind Geburtstag und schon ganz früh (gegen halb 5 Uhr) war ich unterwegs um ja alles zu schaffen, was ich mir so vorgenommen hatte. Meine Tochter hatte sich eigentlich nur gewünscht, dass wir zu ihr kommen würden, Kaffee trinken, schwimmen im Reitbahnsee, Grillen und Trinken. Also besprachen Monika und ich wer was macht, aber ich wollte auch nicht Monika zu viel auflasten, also blieb für mich einiges zu tun. Seit Tagen plante ich und hoffte, dass das Wetter einigermaßen mitmacht. Lange sah es ja wirklich nicht danach aus, aber gestern war das Wetter perfekt, Sonne, 23 Grad, ein leichter Wind. Einfach nur klasse.

Nun also Morgens losgelegt und die Reste eingekauft. Schon am Freitag habe ich den Klassiker der Kuchen in unserer Familie gebacken, den sich eigentlich fast alle wünschen. Einen Käsekuchen. Ich habe die kleine neue Form benutzt, die meine liebe Almut mir geschenkt hat und war nur begeistert. Die kleine Form ist genau groß für einen Kuchen für zwei Tage, für zwei Personen.

Das Rezept ist ganz einfach

Einen normalen Obstbodenteig herstellen, in die Form geben und dann die Quarkmasse herstellen. 

Dafür..

 

2 Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, beiseite stellen

100 gr. Zucker mit dem Eigelb mindestens 5 Minuten verrühren

250 gr. Quark dazugeben, und mindestens 2 Minuten verrühren.

100 ml Schlagsahne (ungeschlagen) dazu

1 tl Zitronensaft reinrühren

den Eischnee unterheben und dann bei 180 Grad für 35 Minuten backen.

 

Kerze rauf und schick ist!

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Ansonsten habe ich noch gemacht... von links im Uhrzeigersinn. Caprese (tomate, Mozzarella, Basilikum), Malzbierbrot mit getrockneten Tomaten und Käse, selbstgemachte Kräuterbutter, italienischen Salat, Maiskolben und Gemüsespieße (aus eigenen Zwiebeln, Champignons, Zuccini, Paprikaschoten) überzogen mit einem Pesto aus acht Kräutern, Olivenöl, Zitrone, Salz und Pfeffer).

Dazu kam dann eine Kiste mit kleinen Schnäpsen, einer Pflanze Zitronenmelisse und Pfefferminze zum weiterziehen und Biotee draus herstellen, eine Kiste Bier, diverse alkoholfreie Getränek und zwei Flaschen Sekt.

 

Das Kind wünschte sich ja nichts, also gab es eine selbstgemachte Pop up Karte

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mit einem kleinen Zuschuss zur Reithose.

Am Nachmittag sind wir dann vollgepackt, alswürden wir einen Umzug machen,nach Neubrandenburg gefahren. Ganz pünktlich zur Geburtsminute um15:55  Uhr waren wir da, gratulerten nochmal und schleppten dann die Sachen in die Wohnung. Schön gedeckt war ihr Tisch und schon bald kamen Monika und Enno und dann gab es noch mehr Kuchen, Muffins, Brötchen und Salat. Nach dem Kaffee gab es einen Verdauungsspaziergang zum Pferd, dann an den Strand und Mika und ich hopsten ins Wasser und schwammen ein paar Bahnen. Das Wasser war herrlich und die anderen wussten gar nicht, was ihnen da entgeht. Enno hatte ein paar Hummeln im Hintern, weil Hertha doch um18 Uhr spielen sollte, aber wir waren pünktlich zum Anstoß wieder da, machten langsam den Grill an und genau beim Schlusspfiff (leider verloren die Herthaner 1:0 gegen Nürnberg) war die Kohle so durchgeglüht, dass wir das Essen auf den Grill backen konnten. Alles war superlecker und wir tranken und aßen, redeten und lachten. Gegen 22 Uhr gab es dann zufälligerweise auch noch ein Feuerwerk über dem Reitbahnsee und so münzten wir es in ein Mika-hat-Geburtstag-Feuerwerk um, genossen die Minuten und freuten uns. Um halb zwölf machten wir uns auf den Weg nach Hause... und heute war Auschlafen angesagt.

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PS. Es war ein schöner Nachmittag und Abend und wir haben es sehr genossen,

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5. August 2011 5 05 /08 /August /2011 16:52

Heute vor 23 Jahren, da wussten wir noch nicht, was am Tag darauf geschehen wird. Es war ein kalter Sommer. Regnerisch und windig, schon seit Wochen trage ich eine dicke Murmel vor mir her. Bald, naja in vier Wochen soll unser erstes Kind auf die Welt kommen. Vor ein paar Tagen kam Dirk vom Dienst und wir gingen um halb zwei Uhr Nachts zu unserem Döner Laden an der Ecke. Der stand in Berlin – Kreuzberg, wie man sicher unschwer sich denken kann und es war so eine Gewitterluft, aber wir rannten (naja, wie man eben schwanger rennt) und lachten und .. es war so wunderbar, dass es mir ist, als wäre es heute. Nun gut, heute ist der 5.8.1988 am frühen Mittag, alles ist ruhig, ich puzzel an irgendeinem Etwas herum. Beschäftigungstherapie, wie ich es unzählige Male vorher oder nachher gemacht habe. Am Abend soll der Film, der Unbestechliche mit Dustin Hoffman kommen und ich freu mich seit Tagen darauf. Dirk kommt vom Dienst, ich mache Mittag, alles wie immer. Ich will mich noch ein wenig hinlegen, aber ich habe keine Ruhe. Irgendetwas treibt mich an. Zum hundertsten Mal mach ich die Schranktüren im Kinderzimmer auf undkontrolliere ob alles da ist. Warum..? Es sind noch vier Wochen hin.. vier Wochen. Eine Ewigkeit für eine werdende Mutter. Gegen halb 4 Uhr bemerke ich dann, dass ein wenig Wasser abgeht. Da die Schwangerschaft nicht ganz einfach war, bekomme ich eine mittelmäßige Krise. Wir fahren zum Arzt, quer durch die Stadt. Zweimal umsteigen, mit U-Bahn und Bus. Wir brauchen fast eine dreiviertel Stunde hin. Dann .. wir kommen hin und alle sind sofort hellhörig, als wir erzählen was passiert ist. Schnelle Untersuchung. Keinen Meter darf ich mehr gehen. Vorzeitiger Blasensprung! Der Arzt alarmiert das Krankenhaus. Liegend werde ich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren. Dort angekommen, heißt es Geduld haben. Zwei Untersuchungen, dann die Gewissheit. Ihr Kind wird in den kommenden 24 Stunden auf die Welt kommen. Infusionen, damit die Lungenreife vorangeht, dann werden die Wehen eingeleitet. Es passiert nichts, die Krankenschwestern schicken Dirk nach Hause.. Das dauert bei ihrer Frau! Na Prost Mahlzeit. Also Geduld haben. Die Frauen kommen und gehen und ich laufe den Flur rauf und runter. Gefühlte 100 Stunden. Es tut da und dort weh, ich habe ziemlich schnell keine Lust mehr eine werdende Mutter zu sein, denn das alles ist ziemlich lästig. Eine Hebamme kommt.. „Ach, sie müssen sich auf das Baby freuen..“ Mach ich ja, aber sie kann sich doch etwas beeilen. Macht sie aber nicht! Ich merke.. vielleicht auch erst Jahre später, dieses Kind hat sein eigenes Tempo und seinen eigenen Willen. Damals war ich noch nicht soweit, und die etwas stoische Ruhe, die ich der Zeit bekommen habe, ging mir damals völlig ab. Ich lauf und lauf. Abends ruft mein Mann an. Er nimmt den Film auf. Noch Jahre später haben wir diese Video-Aufzeichnung.. in der der Wetterbericht, des kommenden Tages, des 6.08.1988 angekündigt wird. Der Film ist für mich untrennbar mit der Geburt meiner Tochter verbunden. Der Abend und die Nacht sind nicht besonders unterhaltsam, liege ich, habe ich das Gefühl, dass meine Beine zittern und schmerzen. Also bewege ich mich wirklich die ganze Nacht. Gegen 6 Uhr bin ich so müde, dass ich denke ich fall gleich vom Stuhl..wenn ich denn dann einen hätte. Um 10 Uhr trudelt langsam mein Mann ein. Es geht einfach nicht vorwärts. Es nervt inzwischen alles. Gegen 12 Uhr entschließen wir uns zu einer PDA. Und ratzfatz sind die Schmerzen weg und ich.. ich schlafe im Kreissaal ein. Durch diese Entspannung geht es dann ganz flott. Um 15:55 Uhr kommt unser kleines Mädchen auf die Welt. Bianca! Sie war ein winziges, zierliches Baby.

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Aber, bis auf eine Gelbsucht völlig fit und gesund.

Tja, so war das damals.

So, nun ein paar persönliche Worte an mein Kind. An einen wunderbaren Drachen, der sich durchkämpft und eine großartige Tochter ist. Den ich keinen Tag in meinem Leben missen möchte und der seinen Weg machen wird. Das weiß ich. Alles Liebe zu deinem Geburtstag, wir freuen uns sehr auf dich und werden deinen Ehrentag genießen und feiern.

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PPS: Gedanken zu einem Drachen

Im Zeichen des Drachen Geborene sind imposante, überaus aktive und entschlossene Menschen, die mit Glück, Reichtum und Macht gesegnet sind. Großherzig un

d kraftvoll begegnen sie dem Leben. Als Macher brauchen sie eine besondere Aufgabe, ein Ziel, auf das sie hinarbeiten können. Drachen sind stolz, Kleinlichkeit oder Hinterlist sind ihnen fremd. Sie gelten als überaus begabt, enthusiastisch und liebenswürdig, aber dank ihres gesunden Selbstbewusstseins sind sie sich ihrer Großartigkeit auch bewusst und brauchen viel Anerkennung.

Wo der Drache ist, ist oben! Seine natürliche Autorität, sein Fleiß und sein Ehrgeiz prädestiniert dieses Zeichen für eine Führungsposition. Selbst im größten Chaos versteht es der Drache, mit klarem Blick und Entscheidungsfreude zu handeln und Ordnung zu schaffen. Drachen sind geborene Manager und brauchen anspruchsvolle Aufgaben, um sich nicht unterfordert zu fühlen. Ihr Mut zum Risiko ist nie leichtsinnig, denn sie haben einen guten Instinkt und behalten immer den Überblick. Als Vorgesetzte sind sie energisch, aufrichtig und direkt.

Über Geld redet man nicht, Geld hat man. Zumindest sieht es der erfolgsverwöhnte Drache so. Er kann hart dafür arbeiten, aber wenn er es geschafft hat, zu Geld und Macht zu kommen, ist er großzügig und gibt gern. Das Allgemeinwohl ist ihm wichtig. Dennoch geht er nicht naiv mit Geld um: Er ist bodenständig, kann gut planen und kalkulieren. Diese Eigenschaften gepaart mit seinem Mut und großem Einfallsreichtum sorgen dafür, dass er schnell wieder auf die Sonnenseite des Lebens kommt, sollte es doch mal schattig werden.

 

 

 

 

 

 

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4. August 2011 4 04 /08 /August /2011 20:03

Gestern habe ich leider mehr aus Zufall, denn mit Absicht,erfahren, dass ein lieber Freund seit mehr als einer Woche bereits im Krankenhaus liegt. Zu meinem Pech nicht hier in Demmin, sondern im rund 55 Kilometer entfernten Karlsburg. Da uns gestern der Drescher kaputt gegangen ist und Frank den ganzen Vormittag beim Zahnarzt saß, fand ich es günstig einen Überraschungsbesuch zu machen. Ich bin ja schon ein wenig verrückt, aber so verrückt, dass ich die 110 Kilomter ohne Rückversicherung fahre, dann doch nicht. Also ein kurzer Anruf im Krankenhaus und die Zusage, dass er da noch ist. Also rein ins Auto und losgefahren. Das Wetter meint es gut mit mir und das gemächliche Fahren über die Pommerschen Straßen, vorbei an Alleen und den verschlammten Feldern, den Wiesen, die teilweise immer noch kniehoch mit Wasser bedeckt sind, tut mir gut. Ich merke, dass das wie ein bisschen Urlaub ist.

Angekommen irre ich in dem Riesenkomplex hin und her, und wirklich das allerletzte Zimmer war es dann. Ich klopfe an und mein Lieber liegt wie angewurzelt im Bett und glaubt erst nicht, dass ich das bin.."Du bist eine Verrückte!" Aber er freut sich. Es ist so schön zu sehen, dass es ihm einigermaßen gut geht, dass er sich aufregt, dass er da liegen muss. Er hat massiven Zucker bekommen, der erst anfänglich als Infarkt gewertet wurde. Gott sei Dank ist es das eine nicht, und mit dem anderen muss er lernen umzugehen.

Wir quatschen bei Kaffee und Kuchen, unter den wunderbaren Linden der Klinik auf einer Parkbank sitzend fast 4 Stunden lang. Es war so schön. Wir sind irgendwie Seelenverwandte und das merke ich bei jedem Wort.

Zu Hause angekommen, bastel ich ihm schnell noch eine kleine Karte zur Aufmunterung. 100_4083.JPG

 

Die bekommt er dann am Samstag mit der Post. Unterschrift1-Kopie-1

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31. Juli 2011 7 31 /07 /Juli /2011 07:06

Wir haben hier eine Brücke. Die führt über die Peene und verbindet eben das Außen mit dem Innen. An sich..Brücke. Aber unsere Brücke ist eine Brücke, die eben bis zu drei Mal am Tag hochgeklappt wird, 

                      Foto0138

 

damit die Schiffe (oder Boote) durchfahren können. Der Prozess dauert so 10 Minuten und irgendwie sind alle entnervt, planen ihre Fahrten extra so, dass kurz vorher, oder eben lange danach diese Brücke übequeren müssen.

Soweit so gut.. oder nicht. Ich aber, ich liebe die Brückenzeit. Wenn man an die Brücke kommt, gehen erst die Ampeln aus und ein vorgelagertes Rotlicht an. Dann gehen auf beiden Seiten die Absperrungen runter und langsam geht die Brücke hoch. Die ankommenden Autos lassen oft die Motoren anfangs noch an, aber mit der Zeit merkt es auch der Dümmste, dass es dauert. Und dann geschieht das wunderbare. Die Stadt wird ganz ruhig. Die Autos sind aus, manche Autotür geht auf. Ich nehme mein Sudoku und genieße diese Stille. Es hat was ganz Sinnliches. Aber leider ist die Zeit schnell vorbei. Die Autos brummen und das typische Stadtgeräusch fängt wieder an.

 

Gestern dann einen Kuchen gebacken. Eigentlich ein Auftragsprodukt für eine Bekannte, die eine große Köchin, aber keine Bäckerin ist. Gewünscht war ein Brownieteig mit ganzen Walnüssen (ohne Schale) und Birnen obenauf.

DAS Rezept war die Grundlage. Abgeändert nur mit zusätzlich 200 gr. Walnüssen und anstatt der Vollmilch Schokolade alles in Zartbitter. Obenauf eine Büchse Birnen. Und nach dem fertigbacken geschmolzene Kuvertüre. Sehr lecker. Der Kuchen ist nur insoweit etwas trickie, weil die Backzeit schwer voerh zu sagen ist.bei mir waren es 40 Minuten bei 160 Grad Ober und Unterhitze. Dann ist er aber sehr saftig.

Bild...

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25. Juli 2011 1 25 /07 /Juli /2011 09:53

Voller Abscheu habe nicht nur ich, sondern gewiss, ein Großteil der Menschen in Europa die Anschläge in Norwegen am vergangenen Wochenende verfolgt. Bei uns war es zuerst, also nach den Bombenattentaten mehr ein verwundertes Kopfschütteln und, was Wunder, die Schuldigen (Al Qaida) waren schnell benannt. Dann kam der frühe Abend und der Amoklauf, nein man kann sagen das Gemetzel, auf der kleinen Urlaubsinsel Utoya unweit von Oslo nahm seinen Lauf und die Welt bekam davon Kenntnis.

Schon bald erfuhr man, dass auch die Bombenanschläge auf Oslos Innenstadt dem gleichen Menschen zuzuschreiben war, wie das Massaker auf Utoya. Blond, gut aussehend und durch und durch Norweger. Europäer. Einer wie wir?

Es wäre sicher für viele einfacher gewesen, wäre es doch ein Araber gewesen..... weil, dann sind es eben die "Bösen", Es ist ein Hohn und doch grausame Realität, dass der Fundamentalismus aus uns Bestien macht. Das wir dann blind werden für die Vorzüge anderer Kulturen und Religionen und uns als Übermenschen hinstellen. Es ist unglaublich wieviel Brutalität in uns Menschen steckt, sollten wir von einer Idee besessen sein. Das kann im Kleinen anfangen und hört im Großen auf.  Die Toleranz, die wir eigentlich in uns haben müssten, würden wir unseren Glauben auch wirklich leben, ist bei Vielen völlig verkümmert.

Mich ekelt das an. Es ist sicher, dass weder Gottes,Yehovas, Buddhas, Allahs, Manitus oder wer weiß was auch immer für ein höheres Wesen uns lenkt, an welches wir auch immer glauben, irgendwann gesagt haben KANN, "Schlagt euch tot!" Das kann nicht in dem Sinne sein.

Auch sicher werden nun viele sagen:" Das würde ich NIE machen!" Aber darum geht es nicht. Es geht um diese populistischen Sprüche, die andere herabwürdigen, die sie in vermeindliche Schranken grenzen, die es ihnen nicht wert machen, dass sie hier leben können, nur weil sie anders aussehen, anders reden, anders denken, anders glauben. Nichts davon wertet jemanden ab oder auf. Nur.. ein wertvoller Mensch zu sein heißt, dass er liebt und lebt, gibt und nimmt und alles im Gleichmaß, dass er seinen Nachkommen ein vorurteilsfreies Weltbild vermittelt. DANN ist er wertvoll. Und das kann ein Atheist, oder Moslem, ein Schwarzer oder ein Weißer, ein Franzose oder ein Inder sein.

Wir sind so unbelehrbar und von uns selbst überzeugt, dass wir zum Schluss nur noch so merkwürdige Werte vertreten und die halt auch noch mit den seltsamsten Äußerungen, ob nun verbal oder nonverbal, spielt hier keine große Rolle. Verletzen tut es so, oder so.

Der Glaube, an sich ein so kostbares Gut, ist dann nur noch ein bitteres Statement.

Um solche Taten zu verhindern, sind wir gezwungen uns zu ändern. Jeder! Alle!

 

                                                                             Stephanie

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23. Juli 2011 6 23 /07 /Juli /2011 10:16

5 Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, 6 da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. 8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.
   3 Da sprach Gott zu Noah: (...) 14 Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig. (...)   17 Denn siehe, ich will eine Sintflut große Flut mit Wasser kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin ein lebendiger Odem ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. (...). 21 Und du sollst allerlei Speise zu dir nehmen, die man ißt, und sollst sie bei dir sammeln, daß sie dir und ihnen zur Nahrung da sei. 22 Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.

 

So, oder so in etwa stellt die Bibel die Sinftlut dar. Nun haben mein Mann und ich,einen Kasten aus Tannenholz gefertigt, es mit Pech (Bitumen) innen verkleidet...

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haben allerlei Gewürm und Getier aufgenommen..

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und haben trotzdem nicht auf die Sinflut gewartet, aber anscheinend wurden wir nicht gefragt, denn Gott schickt uns seit drei Tagen Dauerregen. Nicht, dass es so regnet... Nein,... es GIEßT!

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Wir haben in 48 Stunden mehr Regen bekommen, als normalerweise der gesamte Sommer an Regen hat, nämlich 110 Liter! und es regnet weiter und weiter..

Sollen wir uns nun mal Gedanken machen über unser Verhalten? Sicher! Denn es schadet ja nie, sich mal zu überlegen, was man alles so in der näheren oder ferneren Vergangenheit so verbockt hat. Und dann staunt man nicht schlecht, was da alles so zusammen kommt. Dann ist es an der Zeit sich mal zu entschuldigen und zu hoffen, dass einem verziehen wird. Im Großen und Ganzen wird das nicht das Problem sein, und mit den anderen Dingen .. auch da hat Gott einen guten Rat.. "Gut Ding will Weile haben!"

 

Wie ging es denn dann mit Noah weiter?

(Und es ) taten sich auf die Fenster des Himmels, 12  und (es) kam ein Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.

Na, nun 40 Tage können wir das aber nicht gebrauchen, und ich hoffe und bete mal ein wenig, dass das sich in den nächsten 24 Stunden beruhigt.

http://wetterstationen.meteomedia.de/messnetz/vorhersagegrafik/101870.png?ver=1311401408
Was jetzt kommt, das möchte ich mir dann doch ersparen.... 

 

  17 Da kam die Sintflut vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben den Kasten auf und trugen ihn empor über die Erde. 18 Also nahm das Gewässer überhand und wuchs sehr auf Erden, daß der Kasten auf dem Gewässer fuhr. 19 Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr auf Erden, daß alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. 20 Fünfzehn Ellen hoch ging das Gewässer über die Berge, die bedeckt wurden.

 

Bei uns auf der Weide ist nun nicht 15 Ellen hoch, was in Mesopotamien so in etwa 25 meter waren, sondern nur 25 cm, aber das reicht auch um gehörig nasse Füße zu bekommen.

24 Und das Gewässer stand auf Erden hundertundfünfzig Tage.

So lange wird das sicher bei uns nicht dauern, aber die Senke wird auch in diesem Jahr nicht bestellt werden können, da es auch in normalen Sommern schon grenzwertig nass und tief ist... aber lassen wir mal hören, wie Noah mit der Sinftlut umging, und was wir daraus lernen können.

3 und das Gewässer verlief sich von der Erde immer mehr und nahm ab nach hundertfünfzig Tagen. 4 Am siebzehnten Tage des siebenten Monats ließ sich der Kasten nieder auf das Gebirge Ararat.

Klasse Sache.. wenn es einem nicht mehr gefällt, da wo man ist.

.Sinflut her und Kreuzfahrt machen. Aber ich glaube, dass es auch Noah und seiner Familie gehörig auf den Geist ging mit Getier und Gewürm in einem stinkenden Kasten zu hocken und die Wassermassen abzuwarten. Ich kann ja wenigstens meinen Mann mal rüberschicken und bin ihn dann eine Weile los.. aber der Kasten war ja auch groß genug mit seinen 300 Ellen (150 Meter) und dann konnte man sich ja auch so aus dem Weg gehen.. aber nur ein Fenster.. Boah was für ein MIEF! reicht ja bei mir, wenn ein nasser Hund und die Katzen reinkommen.

aber Noah war ja auch nur ein Mensch und er hatte bald die Nase voll (im wahrsten Sinne des Wortes.)

6 Nach vierzig Tagen tat Noah das Fenster auf an dem Kasten, das er gemacht hatte, 7 und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und wieder her, bis das Gewässer vertrocknete auf Erden. 8 Darnach ließ er eine Taube von sich ausfliegen, auf daß er erführe, ob das Gewässer gefallen wäre auf Erden. 9 Da aber die Taube nicht fand, da ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in den Kasten; denn das Gewässer war noch auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in den Kasten. 10 Da harrte er noch weitere sieben Tage und ließ abermals eine Taube fliegen aus dem Kasten. 11 Die kam zu ihm zur Abendzeit, und siehe, ein Ölblatt hatte sie abgebrochen und trug's in ihrem Munde. Da merkte Noah, daß das Gewässer gefallen wäre auf Erden.

 

So, nun ist es geschafft und man kann denken, dass Noah eine menge Geduld gehabt haben muss..nicht wahnsinnig mit sicher nervender Frau und Kindern ..mit blökenden,muhenden, wiehernden Getier.. (und solchen, von denen man sich nicht mal vorstellen möchte, dass er sie dabei hatte.) Aber er hat ausgehalten und fängt nun wieder von vorne an.

Sicher kann man lernen, dass man Geduld haben muss.. Mit Schietwetter und nervenden Angehörigen. Denn es ist Gottes Wille und auch wenn wir ja so oft denken, dass wir alles und jedes beeinflussen müssten und könnten.. Spätestens wenn es 48 Stunden regnet.. dann wissen wir, dass wir es nicht können.

 

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PS: Zur Entschädigung backe ich uns einen leckeren Hefe-Zucker-Mandel-Kuchen .. und Speckbrötchen... Ecki und Almut finden die auch lecker!

 

PPS: und wenn man ganz viel Langeweile hat, bastelt man

eine Schultüte für die Stiefnichte einer Bekannten100_4054.JPGeine Hochzeitskarte für zwei Gäste, die eine Stunde vor Abfahrt zur Hochzeit noch keine Karte hatten  TZTZTZ

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13. Juli 2011 3 13 /07 /Juli /2011 18:06

Wenn ich so durch das Cyperspace wandere, bekomme ich so manches Mal kleine bis mittlere Komplexe. Da gibt es Menschen, die fahren quer durch Europa nur um Gärten, Bäckereien oder Autoläden zu besuchen. Und das nicht nur einmal im Jahr, sondern anscheinend andauernd.

Nun fesselt uns Haus, Hof, Getier und das schmale Portemonaie an unsere Heimstatt und das eine oder andere Mal wäre ich auch ein wenig flexibler und würde gerne mit meinem Mann mehr sehen und gemeinsam erleben. Aber schon ein Besuch in Polen ist ein logistischer Großakt und somit auch nur einmal alle zwei, drei Jahre zu bewerkstelligen. Nun ist unsere Gegend sicher nicht die reizloseste, aber eben auch nicht von Highlights geprägt. Eine touristische Hochburg sieht anders aus. Aber ich will mich ja nicht beschweren. Es fiel mir nur auf.

Vielleicht fällt es mir umso mehr auf, als dass meine Eltern es uns in Kindertagen ermöglicht hatten viel zu reisen. Sicher oft mit Hilfe von diversen gemeinützigen Organisationen wie Kirche, Schreberjugend oder dem Jugendamt. Aber die Sehnsucht zu fahren, zu lernen und zu sehen ist halt immer noch in mir.

Ich zehre immer noch davon und von meinen Erfahrungen und Erlebnissen.. Aber (soll man ja nicht sagen!) das staunen und berauscht werden von neuen Eindrücken habe ich nicht verlernt. 

Kant verlebte fast sein (wenn man der Geschichte glauben darf)  gesamtes Erwachsenenleben in Königsberg. Und trotzdem war er klug und erfahren, Belesen ohne weltfremd zu sein. Sein philosophischer Ausspruch "sapere aude - „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ könnte ein Wahlspruch auch für mein Leben zu sein. Denn das bedeutet ja auch unbequem und autark zu sein.

Vielleicht ist die räumliche Stagnation nicht so schwierig zu meistern, wenn die Gedanken wandern dürfen. Und eventuell ist es nicht das allerschlechteste Erfahrungen und Erlebnisse durch zweiter Hand aufzunehmen. Weil es auch Platz zum Träumen lässt. Von Idealen, von dem perfekten Moment, denn man dann doch allzu oft nicht erlebt.

In meinen täglichen Begegnungen mit den Menschen meiner kleinen Stadt nehme ich so viel Positives.Sei es der alte Herr, der jeden Tag mit seinem Rad durch Demmin und Umgebung fährt, der mir in seinem unverfälschtem Mecklenburger Platt den Tratsch der vergangenen 60 Jahre erzählt. Oder die beiden Männer, die immer an der Hauptverkehrsstraße auf einem kleinen Brett sitzen und mir zu winken, wenn ich mit dem Auto vorbei fahre. Die Freude der Frauen vom Handarbeitsverein, wenn ich sie fröhlich grüße und frage, wann denn endlich der Pulli für mich fertig ist. Dann ist diese kleine Welt in Ordnung und man schöpft aus diesen,scheinbar winzigen Erlebnissen. 

Es mag sein, dass, wenn man zu viel umher fährt, genau dazu keine Muße hat und den AHA--Moment verpasst.

 

Vor einigen Jahren war ich immer auf der Suche und war auch nicht glücklich, Immer im Später und nie im Jetzt. Als am Wochenende die Familie des Ensembles bei mir zu Gast war, war es genau diese Frage..ich meine das :"und was machen wir dann?" diese, die mich so anstrengte. Ich ich spürte, dass ich gerne im Jetzt bin. Denn diesen visionären Blick in die Zukunft, den wir dann doch nur haben wollen (oder auch nicht?), ist das was uns vergessen lassen, dass wir im Heute leben. In meinen vergangenen Wochen hatten wir oft diesen Gedanken..wofür tun wir Dies und Das.. und sind damit nicht weiter gekommen. Meine Tochter hat Bammel vor kommender Woche und vergisst, dass es bis dahin noch so schöne Sachen zu erleben gibt.

Es ist nicht einfach den Moment zu leben, aber es ist auch nicht einfach an das Morgen zu denken. Denn das Ungewisse ängstigt uns mehr, als das es das wert ist. Denn wer kennt nicht den Satz:"Wenn ich das vorher gewusst hätte, dass das so und so wird, dann hätte ich mich nicht so gestresst."

Also leben wir ein bisschen mehr im Heute und versuchen uns diese kleinen kostbaren Perlen des Alltagszu erhalten.

 

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12. Juli 2011 2 12 /07 /Juli /2011 16:53

 

Oder verzweifelt, oder traurig?
Warum so andächtig und/oder klagend?
Wenn man sich so das evangelische Gesangbuch ansieht, dann ist da mehr Verzweiflung, oder Bitte, als eine fröhliche Gottesgläubigkeit. Diese Form der kindlichen Naivität, die wir doch eigentlich haben sollten, wenn wir wirklich glauben, dass alles was geschieht Gottes Wille ist. Dann sind wir nicht ausgeliefert, sondern, wir verstehen maximal nur nicht den großen Plan. Dann sind wir ein Stückchen vom großen Ganzen und vom Besseren.
Gestern habe ich ein Interview mit Sissi Perlinger gesehen, die einen guten Satz sagte. sie sagte so in etwa, dass man ein Dankebuch haben sollte. Denn all das scheinbar Graue, das uns oft bleiern niederdrückt den berühmten goldenen Rand abzugewinnen. Das habe ich dann heute auch zu zwei Bekannten gesagt.. und die eine meinte gleich.. Danke, dass ich heute ohne Kreuzschmerzen aufgestanden bin.. und ich.. danke, dass heute die Sonne scheint..
Man kann für so vieles dankbar sein, und wir sehen es oft nicht, oder schränken es mit einem ..ABER ein.
Wenn ich wirklich glaube, dann müsste ich in einer tiefen Zufriedenheit leben. Dann muss ich nicht an Gott zweifeln und ihn bitten.. denn.. wenn ich Sonne will.. dann will ein anderer Schnee, Regen, Nebel und und und.. Was würde Gott denn machen, wäre er wie ich? Dann würde es alle 2 Minuten ein anderes Wetter sein, alle hätten Millionen auf dem Konto.. und und und. UND, wir wären nicht dankbar. Wir wäre anmaßend wie die Kinder. Weil, wenn das geht, dann geht auch DAS! und dann noch das und das und und und.
Ich denke, dass es gut ist, wie es ist. Und wir können immer klagen und immer mehr wollen und sind nie zufrieden.
Es ist Gottes Plan, dass es so wird, wie es wird. Und Gott sei Dank, da können wir nicht viel machen! Also, lobet den Herrn und freuen wir uns, dass wir da sein dürfen.Unterschrift1-Kopie-1
 

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12. Juli 2011 2 12 /07 /Juli /2011 15:53


und der Orient den Okzident berührt. Wenn das Mittelalter auf die Gegenwart triftt, dann sind Sommerkonzerte in Demmin angesagt.
Schon am vergangenen Sonntag konzertierte hier die Gruppe "Musica Tre Fontane". Die drei Frauen, Mutter und Töchter, waren auch bei mir zu Gast, wurden mitsamt ihrer Familie beköstigt und schlugen am Abend dann mittels Cembalo und diversen Flöten den Brückenschlag zwischen den Welten. Das teils mystisch, teils klassisch ausgeprägte Programm vermittelte einen Eindruck der arabischen-christlichen-jüdischen Weltanschauung. Bei einigen Stücken konnte man, wenn man die Augen schloss, den Sand der Oase zwischen seinen Füßen spüren und hatte die Vorstellung sich auf einer
Karawanserei im 11. Jahrhundert zu befinden. Andere Werke ließen murmelnde Gespräche hören und das Plätschern einer Quelle erklingen. Auch wenn die Familie etwas enttäuscht war, dass sie nicht die große Kirche als Spielraum hatte, so fand ich die kleine Taufkapelle, schon aufgrund der puristischen Optik mehr als perfekt. Die weißen Wände, der robuste Leuchter an der Decke, die zauberhaften dem osmanischen Raums entlehnten Kostüme der Protagonisten, harmonierten unglaublich gut. Nichts störte den Gesamteindruck. 

100 4042Musica Tre Fontane - eigene Aufnahme

Dazu kam der Missstand, dass es wieder so unsäglich wenige Besucher waren.Nur rund 10 zahlende Besucher sind sowohl der Kirchengemeinde, als auch den Musikern einfach zu wenig. Vielleicht machte die Ankündingung auch nicht neugierig genug. Ich bin ja auch kein Werbetexter.. aber vielleicht waren die Aussagen zu spartanisch.

Trotzdem konnten die Besucher auf den teils surealen Klängen schweben und sich auf ungewöhnliche Interpretationen einlassen.


Der ausgehende Abend verwöhnte mich noch mit einem schönen Sonnenuntergang.
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  • Landschaftsarchitekturstudentin mit einem Hang zum Übergewicht!
 Aber jetzt wird alles besser! Ich laufe den Pfunden davon!
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