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17. September 2009 4 17 /09 /September /2009 19:28
So, nachdem ich nun schon gestern den Bericht so angekündigt hatte.. folgt nun ein hoffentlich kurzweiliger Bericht... Und um es gleich vorneweg zu sagen.... Es gibt Menschen, die das echt nicht als Sport betrachten und mich hintenrum demotiviert und sauer und traurig machen.. Aber ich denke, dass ich das schon auch sportlich betrachten darf.. Auch wenn meine Tochter und mein Hund dabei waren.

Und jetzt gehts los. Bilder sind hier

Montag 14.09.2009

Früh stehe ich auf. Ich laufe entspannt meine kurze Hunderunde.. Es steht noch viel bevor. Schon kurz nach 7 Uhr steht mein Sohn auf der Matte. Er ist aufgeregt und fiebert seiner Abfahrt nach Polen entgegen. Ich fahre schnell Brötchen einkaufen und wir gönnen uns ein letztes gemeinsames Frühstück. Freank drückt Enno noch ein letztes Mal.. und dann ist er schon aus dem Haus. Wir packen die letzten Sachen ein und hintenrum stellen wir dann Tage später fest, dass er sowohl seine Waschtasche, als auch seine überlebensnotwenidgen Tabletten vergessen hat. Typisch mein Sohn! Wir fahren gegen 9 Uhr nach Neubrandenburg. Um kurz nach 10 Uhr sind wir da und die ersten Mitstreiter kommen pünktlich an. Wir Eltern unterhalten uns und ich freue mich, dass sich die Kinder anscheinend gut vertsehen,,, Najaa Kinder.. sie sind alle über 18. Ich werde alt! Alles klappt perfekt, die Betreuerin des DRK kommt gegen viertel nach 10 Uhr an, so dass ich schon um halb 11 Uhr loskomme.. Ich fahre schnell los,. Ich will nicht losheulen.
Ich fahre zügig nach Hause, damit Mika, der Hund und ich den Zug um 12.10 Uhr nach Stralsund bekommen. Alles klappt super. Das erste Mal nehme ich den Rucksack auf meine Schultern! Er ist tonnenschwer und die Riemen an den Schultern passen nicht so recht. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich mich daran schon gewöhnen werde.. HAHAHA!
 Der Zug kommt.. unser Hund muss nach Vorschrift einen Maulkorb aufhaben.. Sie mag das nicht, aber mit viel Streicheleinheiten und gutem Zureden bekommen wir das Problemchen in den Griff. Viel schlimmer ist, dass ich merke, dass ich eine Blasenentzündung bekomme und alle naselang auf das Klo renne.. Na klasse! Wir fahren nach Stralsund und haben da Zeit zu Mittag zu essen. Dann geht es mit der UBB nach Swinemünde oder auf polnisch Swinoujscie. Das dauert eine ganze Weile und wir sind erst gegen 16 Uhr da. Ein wenig gerädert steigen wir aus dem Zug. Der Rucksack ist leider noch nicht viel leichter geworden, aber wir schwingen uns auf die Straße, die irgendwann in Santiago de Compostela ankommen soll. Schon am Anfang haben wir leichte Schwierigkeiten uns zu orientieren und so kommen wir nur sehr langsam voran. Wir werden in den folgenden Tagen selten schneller sein als 5 km/h, aber wir haben auch eine Mege vor uns und so trotten wir in einem uns angenehmen Tempo vor uns hin. Meine Blasenentzündung machte sich sehr bemerksam und jedes Gebüsch war meines. Nach 4,5 Kilometer verließen wir Swinemünde um kurz danach um den Golm zu laufen. Der Berg ist heute eine Gedenk- und Mahnstädte zum Andenken an die unsinnigen Opfer  des zweiten Weltkriegs. Am Golm vorbei gehen wir zur Jugend- und Begegnungstädte einen kleinen Berg hinauf. Erst mal aufs Klo um Wasser betteln und den Stempel für unser Pllger-Wegelogbuch. Inzwischen sind wir schon ganz schön müde, obwohl wir erst rund7 Kilometer gegangen sind. Der Rucksack scheuert und ich habe inzwischen schon eine ganz nasse Hose, weil ich das Wasser nicht mehr halten kann,. Jeder Schritt schmerzt und ich nehme zwei Schmerztabletten. Wir gehen weiter und verlaufen uns gleich an der nächsten Kurve. Wir eiern hin und her, es wird langsam dunkel und wir kommen nach einiger Mühe nach Garz. Dort werden wir von einer sehr netten Familie auf den rechten Weg gebracht. Wir hatten eigentlich vor bis nach Stolpe zu kommen, aber das wurde immer illusorischer. Es war inzwischen schon nach 18 Uhr und wir wussten, dass wir maximal noch 1 /45 Stunde Licht hatten. Da unsere Strecke offiziell erst ab Grenze Swinemünde begann, hatten wir schon 4,5 Kilometer mehr als ausgewiesen. Aber die fehlenden Kilometer schafften wir niemals. Das war uns bewusst. Wir kamen nach Zirchow. Ein paar Menschen kamen gerade aus dem Gelände, wo die Pilgerherberge war. Wir fragten, ob wir unser Zelt aufschlagen konnten. Der Hund war doch dabei... Aber es war kein Problem Wir bekamen eine wunderbare Herberge mit Dusche und richtigen Betten, einer kleinen Kochnische..Es war klasse. 10 Euro por Person. Der Hund kostete nichts.. Alles klasse. Ich bekam üblen Schüttelfrost nahm 2 Paracetamol und eine Ibuprofen.. Trug meinen Jogginganzug und Socken, nahm 2 Decken und wälzte mich die halbe Nacht hin und her,

Dienstag 15.09.2009

Um halb 7 Uhr kamen die handwerker und warfen uns aus den Federn. Schnell aßen wir ein wenig Lembasbrot und um 7 Uhr waren wir schon wieder auf dem Weg. Ich hatte immer noch Schmerzen, aber lange nicht so schlimm wie noch am Abend zuvor. Wir kamen gut voran, hatten langsam den Dreh raus die Karten und die Zeichen in der Landschaft zu lesen. Da wir gestern 15 Kilometer zu wenig Strecke absolviert haben, diskutieren wir, ob wir die Strecke nach Grimmen laufen können, oder, ob wir nur bis Greifswald gehen. Mika hat aber den Ehrgeiz alles zu gehen. Damit ist die Vorstellung relativ gemütlich zu gehen hin. Heute soll die Strecke von Zirchow nach Lassan gehen. Wir kommen gut voran. Bis Stolpe ist alles kein Problem. Der Hund läuft flott. Das Wetter ist super, ein Lüftchen weht und es ist noch angenehm kühl. Die Landschaft ist anspruchsvol und wir müssen Hügel hoch und runter, wir gehen stramm bis Usedom und machen dort eine längere Pause. Essen bei einem Bäcker an der Kirche zu Mittag und ich gehe zum Pfarramt um meinen Stempel zu holen. Nach einem netten Gespräch mit dem Pfarrer und mit Grüßen an unseren Pfarrer komme ich kurz vor halb 1 Uhr wieder zu Mika. Schnell noch zur Apotheke und dann gehts weiter. Wir gehen den offiziellen Weg und nach der zerstörten Brücke in Carnin finden wir einen kleine Stelle am Stettiner Haff in der wir doch noch ins Wasser gehen können. Erfrischt gehen wir nach Zecherin um dort die Insel Usedom zu verlassen. Wir folgen dem Weg und der Hund ist der Meinung, dass es für heute genug sei. Wir gehen aber immer weiter. Inzwischen haben wir rund 30 Kilometer in den Beinen. Wenn man nicht stehen bleibt geht es einem sehr gut.. Also gehen wir weiter und weiter. In pinnow wäre eigentlich eine gute Gelegenheit Feierabend zu machen. Es ist halb 5 und wir sind schon ziemlich kaputt. Laut der Beschreibung gibt es im Ort einen kleinen Imbiss und wir haben ziemlich Hunger. Außerdem brauchen wir einige Sachen zum Abendessen. Wir laufen also noch ein Stück durch das Dorf und werden sehr nett empfangen. Das wir so weit laufen kann kaum einer glauben. Wir bekommen Bockwurst, Brötchen und Eis und einige Dinge für das Abendessen. Nach 45 Minuten wollen wir wieder los. Die Rucksäcke wiegen TONNEN! Wir sind total kaputt.... Und dann.. dann meint die nette Bedinung.. Sie würde GAAAAAANZ anders laufen... Also wir, nett und gutgläubig wie wir sind, folgen natürlich der Beschreibung.. Das Problem.. es geht Kilometerlang die Hauptverkehrsstraße entlang. wir werden immer müder, mein Rucksack scheuert.. Ich denke nur darüber nach, was wir machen, wenn wir mit dem Hund kein Quartier finden.. Mika schleicht hínter mir her.. der Hund zuckt bei jedem Auto, dass an uns vorbei rast zusammen. Nein, es macht keinen Spaß... Kurz vor 19 Uhr, wir sind 12 Stunden unterwegs kommen wir in Lassan an. Vom versprochenen Campingplatz keine Spur... wieder raus aus dem Ort,  der wie ausgestorben scheint. Wir schmeißen uns fast vor ein Auto und fragen nach dem Weg.. wieder rein in die Stadt.. Einen Mann gefragt.. Er will einen Scherz machen.. und meint, dass der Platz noch 3 Kilometer weit weg ist.. Ich bekomme einen meiner üblichen Stressathma-Anfälle... ich fange an zu heulen.. wir sind 47 Kilometer unterwegs... Die Füße sind voller Blasen.. der Rücken schmerzt.. Der Wirt des Campingplatzes ist supernett! Unsere Stellplatznachbarn borgen uns Duschbad. Mika baut das Zelt auf. Ab unter die Dusche, in die Schlafsäcke, Schmerztabletten... Ich bin wie erstorben. Es ist unser zweiter Tag und morgen werden es nochmal über 40 Kilometer.. wir schlafen auf den dünnen Isomatten.. Wozu eigentlich.? Es ist steinhart und ich habe das gefühl einer Haut mir auf die Füße und den Rücken..

Mittwoch 16.09.2009

Enrico wird heute 18! Ich denke oft an Ihn und freue mich, dass ich gestern noch mit ihm reden konnte.

-Der Wirt ist leider erst nach 8 Uhr zu erreichen. so kommen wir erst kurz nach halb neun Uhr los. Wir schleppen uns so hin. Wir patschen erst mehr, als das wir abrollen. Die Rucksäcke mit Zelt und Schlafsäcken, mit Wasser und sonstigem Krimskrams sind unser Untergang.. Der Hund denkt sich ausch seinen Teil, aber wir haben uns einiges vorgenommen. rund 44 Kilometer werden es heute werden.... und wir sind jetzt schon so müde. wir sind eine Zeit am überlegen, ob wir die Hauptstraße nehmen.. aber dann entscheiden wir uns Gott sei dank doch anders. Die Strecke ist wunderschön und verläuft zwischen Federn und Waldwegen entlang. In Hohendorf machen wir unweit der Kirche unsere Mittagspause. Gestärkt trollen wir uns nach 30 Minuten weiter. Leider werden wir kurze Zeit später an der alten Hohendorfer Mühle aufgehalten. Ein Journalist schreibt einen Artikel über die Mühlen und hält unsere Geschichte für erwähnenswert. ER verwickelt uns in Gesrpäche und will unbedingt ein Bild von uns und dem Hund.. Weder Hund noch wir haben viel Lust darauf.. Aber wir sind höflch genug um nichts zu sagen.. Dem Mann stört, dass der Hund nicht schaut, dass die Sonne nicht scheint, dass sein Auto im Weg steht.. Nach geschlagenen 20 Minuten, in denen wir mit Rucksack auf dem Rücken und schmerzenden Füßen datstanden, wurden wir entlassen.. Bloß weiter. Wir nehmen uns vor nicht noch mehr Zeit zu vertrödeln. Einigermaßen zügig kommen wir nach Wrangelsburg. Ein lohnendes Ziel und eigentlich ein gutes Quartier für die Nacht... Aber wir MÜSSEN nach Greifswald. Der Hund fällt fast tot um, als wir kurz Trinkpause machen. Ich rufe Frank an, und bitte ihn, dass er den Hund abends in Eldena abholen soll.. Dann kann er auch gleich das verdammte Zelt und die Schlafsäcke mitnehmen.. wir schleppen uns weiter. Bis Hanshagen ist es eine wunderbare Strecke. Toll ausgeschildert und klasse durch den Wald. Leider verliert sich die Markierung kurz vor Hanshagen, und wir machen einen zusätzlichen Umweg. Nachdem wir einen Radfahrer anhalten konnten, gehen wir ein Stück zurück in eines der zauberhaftesten Dörfer, die ich jemals hier oben gesehen hatte.. Fast alle Häuser haben reetgedeckte Dächer.. und die Straßen sind in einem Topzustand. Es macht Spa0 dort zu laufen. Von dort nach Kemnitz sind es noch rund 4 Kilometer. Es geht uns nicht besonders gut und wir wollen nur noch ankommen.. Aber noch sind es 5 Kilometer die Hauptstraße entlang nach Eldena.. Radfahrer, Skater und Autos überholen uns.. es Nervt und es wird kalt und dunkel. Mikas linker Stock ist in Lüjhmannsdorf gebrochen und sie hat eine eiskalte Hand. Ich gebe ihr meinen und halte meinen Rucksack ein wenig nach oben.. Endlich Eldena.. es zieht sich.. wir müssen ein Stückchen durch den Park und wir schwanken nur noch. Endlich sehen wir den Hafen von Wieck.. eine kleine Pizzeria ist unser letzter Anlaufpunkt. Mika bekommt Schüttelfrost und sieht nicht besonders gut aus... Bloß was essen und ein Bett. Frank kommt, holt Hund und ein großen Teil des Gepäcks ab... Einen Kuss.. Was zu essen.. und dann noch ein Bett.. Die Bedienung organisiert was in einem kleinen Hotel.. Ein echtes Bett. Wir sind so kaputt, dass wir nur noch die Treppen nach oben schwanken. Der Ober begleitet uns.. Wir müssen schrecklich aussehen... Mit letzter Not schlppen wir uns unter die Dusche.. wir hatten keine Ahnung wie sehr wir stinken.. gräßlich! Aber schnell ins Bett. Die Matratze ist genial.. aber ich habe so schreckliche Blasen, dass ich das nicht mal merke. Ich wälze mich hin und her.. und schlafe sehr schlecht..

Donnerstag 17.09.2009

Gegen 7 Uhr wachen wir auf.. Wir humpeln die Treppen hinunter. Es ist kein sehr sportlicher Anblick, Der Rucksack ist nur noch die Hälfte so schwer und trotzdem ist es furchtbar. Es gibt ein umfangreiches Frühstück, aber wir essen nur eine Kleinigkeit. Erstaunlicherweise haben wir kaum Appetit. Wir suchen einen Laden um Mika ein paar neue Stöcker zu kaufen. nach dem Bahnhof finden wir einen Aldi.. ich bin der Meinung, dass, wenn der liebe Gott es will, wir ein paar Stöcker bekommen.. und tatsächlich.. Das letzte Paar liegt noch da. Nun machen wir uns auf die letzten 30 Kilometer. Das erste Mal, dass wir ein Schild sehen, dass den Jakobsweg zeigt.































Hurra, wir haben schon 1 / 35 tel... Der kommenden Weg ist, bis auf den Schluss perfekt.. Es ist kühl, so dass wir unsere Jacken anziehen und gut vorankommen. Wir laufen so vor uns hin, reden zusammen und schweigen zusammen. Wir begegnen Kilometerweit niemanden und manchmal könnte man vergessen, dass man unweit der Zivilisation sind. Die Füße schmerzen.. permanent gehen bei mir Blasen auf.. es nervt ein wenig, besonders. als auf einmal der Schuh am Knochel anfängt zu drücken. Ich laufe mit schmerzverzehrter Mine, aber wir sind auf der letzten Etappe.. Ich wünsche mir einen Engel, der kommt und die Strecke verkürzt, oder einen Samariter, der mich trägt, aber weder das eine noch das Andere trifft ein. In Horst besuchen wir die Kirche, essen zu Mittag uns besuchen den Pfarrer. Er ist selbst die letzten 1000 Kilometer gegangen und es war ein nettes Gespräch. Nochmal den Rucksack auf den Rücken. Ich mag nicht mehr, Mika schanuft und stöhnt.. Es ist elend.. Wir laúfen auf über eine Brücke über die B96, die Heimat ist nah.. wir fangen an singtechnische Atemübungen zu machen.. Ich erzähle Anekdoten aus meiner Wanderzeit mit meinen Eltern.. Wir sind geistig müde und erschöpft... Die letzten Kilometer geht es über eine Betonpiste, aus Lochsteinen.. Es läuftsich bescheiden.. wir wissen nicht wohin.. In Grimmen angekommen, verlaufen wir uns wieder.. Wieder ein Stück zurück... Der Zug soll so gegen 15:15 Uhr ankommen.. Wir drücken aufs Tempo, bloß nicht noch 1 Stunde auf dem Provinzbahnhof warten müssen. Die Bahnhofstraße scheint hundert Kilometer lang zu sein.. Sie nimmt und nimmt kein Ende.. Wir kommen endlich an.. Kaufen die Fahrkarten. Der Zug hat etwas Verspätung.. Wir haben es geschafft! Eine Frau macht ein Foto von uns, das Einzige, was wir zusammen von uns haben.. Wir sind echt glücklich!
































Wir haben es geschafft. Etwas mehr als 132 Kilometer in 27 Stunden. Das ist nicht schnell... Aber wir sind stolz auf uns!


Nachtrag:

Wir hatten super Glück mit dem Wetter gehabt. Manchmal war es ein wenig warm, aber im Großen Ganzen waar es genial.

Wir haben für uns eine kleine Liste an No-Goes oder Goldenen Regeln erstellt.

  • Nie mehr als 30 Kilometer, wenn ich mehrere Tage gehe
  • Socken, möglichst mehrmals getragen
  • Nie mit Zelt
  • So wenig Gepäck wie möglich
  • Den rucksack probetragen
  • Ein GPS dabei haben kann Kilometerweite Umwege ersparen
  • Nie unter Zeitdruck
  • Setze dir kleine Ziele
Wir laufen weiter den Jakobsweg, das steht fest. Voraussichtlich Im März werden wir das nächste Stück von Grimmen nach Bad Doberan (rund 100 Kilometer) gehen.. und wenn alles gut geht will ich mit 65 in Santiago de Compostela ankommen.. Aber das alleine wird Gott in seiner Gewalt haben.

Dank an meine Tochter, die mir so eine gute Begleiterin gewesen ist.
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 Aber jetzt wird alles besser! Ich laufe den Pfunden davon!
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