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17. April 2012 2 17 /04 /April /2012 18:32

Wenn mich meine Depressionsschübe so dahin raffen, Wenn ich nicht in der Lage bin, auch selbst offenbar klare Gedanken zu Papier, bzw. zu PC zu bringen, wenn ich es nicht einmal mehr schaffe die Mülltonne vor die Tür zu bringen, wenn mich scheinbare Kleinigkeiten so aus der Bahn werfen, dass ich nicht einmal ein paar freie Tage genießen kann, dann .. Dann hasse ich mich. Ich bin dann wie eine Dreijährige, die Angst vorm "schwarzen Mann" hinter der Tür hat. Und meine Kraft reicht kaum aus zu duschen oder essen zu machen, meine Familie oder Freunde anzurufen.Trost zu spenden, wo Trost so unendlich notwendig wäre. Aber ich schaffe es nicht die rechten Worte zu finden und will doch klar und durchdacht argumentiieren und da sein für die Menschen, die mich lieben und schätzen. Aber es ist sicher. nein, unmöglich! Ich kann mich kaum an Phasen erinnern, in denen ich so lange, in so einem tiefen Sog steckte, aber ich finde es entsetzlich.

Aber noch schlimmer finde ich, dass ich es nicht sagen darf. Weil ich damit verletze und weil ich dann nicht funktioniere. Weil der Tagesablauf dann von der Norm abweicht und ich mich als ein faules, dickes, asoziales Subjekt fühle, welches zu Nichts in der Lage ist. Vor Jahren meinte einmal eine Ärztin zu mir-.."Sie brauchen einen geregelten Tagesablauf, dannn geht es Ihnen wieder gut!" Aber ich hatte und habe Einen und es geht mir zeitenweise nicht gut. Obgleich ich mit depressiven Phasen immer besser zurecht komme, als mit meinen Manischen.. Dann kann ich mich hinterher gar nicht mehr leiden! So bedauer ich mich wenigstens. (Nun muss ich doch lachen)

Es ist eine schwere Zeit mit schweren Aufgaben. Mit den kleinen und großen Steinen, die man Leben nennt, und die mich doch so umwerfen.

Eigentlich sollte der Eintrag garnicht so... traurig? verzweifelt? hilfesuchend? werden. Denn eigentlich beschäftigte mich schon seit geraumer Zeit, und das immer wieder, ob wir zu wissenschaftsgläubig sind.

Auch hier denke ich ein Phänomen unserer Zeit zu sehen, welches wir zu unkritisch akzeptieren.

Gab es Zeiten der tiefen Gottgläubigkeit (oder besser "Bibelgläubigkeit"?), Zeiten der technischen Bessesenheit, stecken wir seit Jahrzehnten in einer vielleicht ungesunden, auf alle Fälle überzogenen Wissenschaftshörigkeit. Ist irgendetwas, dann kommt sofort.... ja, aber der und der Wissenschaftler hat bewiesen, dass das so ist. Hier spielt  es keine Rolle, was so ist, denn man kann es auf wirklich ALLE Bereiche unseres Lebens beziehen kann. Wo führt das hin? Mysterien, kleine Wunder, einfach Liebe... alles muss wissenschaftlich erklärt werden. ALLES! Ich finde das anstrengend. Besonders jetzt um die Osterzeit, musste nun erklärt werden, ob Jesus WIRKLICH am 24.12.geboren wurde, ob es die Krippe in Bethlem gab, ob (da zeitgleich 100 Jare Untergang der Titanic), der Eisberg vielleicht vorher sich gedreht hat oder nicht.

Ja und? Nimmt es etwas von der Faszination, wenn wir es nicht wissen, oder sind wir der ultimativen Wahrheit dann auch nur einen Deut näher? Sicher nicht! Vor nur 600 Jahren dachten ein Großteil der Menschen, dass die Erde eine Scheibe ist. Waren sie darum in irgendeiner Hinsicht unglücklicher? Unser scheinbar immer erweiterter Horizont führt dazu, dass wir unser Gegenüber und seine Befindlichkeit gar nicht mehr wahrnehmen. Das Empathie bei Vielen ein Fremdwort ist, da sie gar nicht mehr das Miteinander leben können. Ich selbst bin ein Glückskind! Ohne reale Kriegsbedrohung groß geworden, im Überfluss aufgewachsen, bis auf eine Ausnahme gesunde Kinder, mit eben den Problemen die das Leben mit sich bringt und trotzdem zu müde zum leben. Und so geht es vielen von uns. Wir ertrinken im Leben, am Leben. Am Überfluss an Menschen und Dingen, Tun und Lassen, Müssen und Können, die Wahl haben und die Wahl treffen.  Und das immer wieder achtsam sein, dass man das sagt und tut, was die Masse hören und sehen möchte. Und der Rest verschwindet hinter verschlossenen Türen....

Eine schwere Zeit und kein rechtes Konzept, außer abwarten und Tee trinken.Und aushalten, am meisten sich selber mit allen Zweifeln.

(Aber mit dem inneren Wissen, dass da manch Mensc h ist, der warten kann!)

Dafür danke!

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PS: Zum Schluss noch einen lieben Gruß an meine Lieben vom Friedhof.. Ja, ich backe auch wieder Kuchen!

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1. April 2012 7 01 /04 /April /2012 11:52

der mich gestern überfahren haben muss?

 

Ich war gestern schon nicht besonders fit. Mir schmerzten die Beine und die Schultern und meine Morgenrunde dauert fast doppelt so lange, als normal. Abends ging dann gar nichts mehr. Frank musste Abendessen machen und ich bin schon vor halb 10 Uhr in mein Bett. Da ich einen kleinen Geschenkeauftrag für eine Bekannte habe, bastelte ich, so lange es ging, aber es ging nicht lange.

Heute Morgen nun konnte ich mich kaum rühren. Ich habe so eine latente Übelkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, liege mit meinem neuen Kirschkernkissen da.. und lasse mich von Hund, Katzen, Mann bedauern.

Meine Tochter hatte das wohl auch gestern und mein Bruder postet bei Facebook ähnliches..Also Krankheitssymptom... DieKeineAhnungKrankheit,

Also ab auf die Couch und warten bis es besser geht.

Allen die es ähnlich, oder gar schlimmer geht, eine gute Besserung

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20. Dezember 2011 2 20 /12 /Dezember /2011 21:14

Wir finden keine Weihnachtsruhe. Mein Mann ist am Samstag aus dem Krankenhaus entlassen worden und es geht ihm soweit ganz gut, wenn man davon absieht, dass er eben nur 10 Minuten etwas machen kann und dann erschöpft auf der Couch schläft. Außerdem nerve ich ihn. Was ich schrecklich finde und er sicher auch. Aber diese Weihnachtsvorzeit.. sprich Advent, stresst mich ungemein. Ich renne hin und her und ich mach und tu.. um alle glücklich zu machen. Und werde selber so unglücklich. Aber was solls.

AAm Samstag waren wir dann doch noch beim Bläserkonzert, aber wir hätten es auch sein lassen können, weil wir uns überhaupt nihct zurücklehnen konnten.

Am Sonntag waren wir dann in Deven beim Singegottesdienst und da las der Pfarrer die folgende Geschichte vor, die mich anrührte und zum weinen brachte.. Weil ich eben dieser schreckliche Mensch bin, der eigentlich den Sinn völlig verfehlt hat.

Was war das für ein Fest?

Der kleine Junge hockte auf dem Fußboden und kramte in einer alten Schachtel, aus der er einiges zutage förderte, ein paar Röllchen schmutzige Nähseide, ein verbogenes Wägelchen und einen silbernen Stern.

Was ist das? fragte er und hielt den Stern hoch in die Luft.

Die Küchenmaschinen surrten, der Fernsehapparat gab Männergeschrei und Schüsse von sich, vor dem großen Fenster bewegten sich die kleinen Stadthubschrauber vorsichtig auf und ab. Der Junge stand auf und ging unter die Neonröhre, um den Stern, der aus einer Art von Glaswolle bestand, genau zu betrachten.

Was ist das? Fragte er noch einmal. Entschuldige, sagte die Mutter am Telefon, das Kind plagt mich, ich rufe dich später noch einmal an. Damit legte sie den Hörer hin, schaute herüber und sagte: Das ist ein Stern. Sterne sind rund, sagte der kleine Junge.

Zeig mal, sagte die Mutter und nahm dem Jungen den Stern aus der Hand. Es ist ein Weihnachtsstern, sagte sie. Ein was? Fragte das Kind. Jetzt hab' ich es satt, schrie der Mann auf der Fernsehscheibe und warf seinen Revolver in den Spiegel, was beträchtlichen Lärm verursachte. Die Mutter drückte auf eine Taste, der Lärm hörte auf, und das Bild erlosch.

Etwas von früher, sagte sie in die Stille hinein. Von einem Fest. Was war das für ein Fest? Fragte der kleine Junge. Ein langweiliges, sagte die Mutter schnell. Die ganze Familie stand in der Wohnstube um einen Baum herum und sang Lieder, oder die Lieder kamen aus dem Fernsehen, und die ganze Familie hörte zu.

Wieso um einen Baum? sagte der kleine Junge, der wächst doch nicht im Zimmer. Doch, sagte die Mutter, das tat er, an einem bestimmten Tag im Jahr. Es war eine Tanne, die man mit brennenden Lichtern oder mit kleinen bunten Glühbirnen besteckte und an deren Zweige man bunte Kugeln und glitzernde Ketten hängte.

Das kann doch nicht wahr sein, sagte das Kind. Doch, sagte die Mutter, und an der Spitze des Baumes befestigte man den Stern. Er sollte an den Stern erinnern, dem die Hirten nachgingen, bis sie den kleinen Jesus in seiner Krippe fanden. Den kleinen Jesus, sagte das Kind aufgebracht, was soll denn das nun wieder sein?

Das erzähle ich dir ein andermal, sagte die Mutter, die sich an die alte Geschichte erinnerte, aber nicht genau. Der Junge wollte aber von den Hirten und der Krippe gar nichts hören. Er interessierte sich nur für den Baum, der im Zimmer wuchs und den man verrückterweise mit brennenden Lichtern oder mit kleinen Glühbirnen besteckt hatte. Das muß doch ein schönes Fest gewesen sein, sagte er nach einer Weile.

Nein, sagte die Mutter heftig. Es war langweilig. Alle hatten Angst davor und waren froh, wenn es vorüber war. Sie konnten den Tag nicht abwarten, an dem sie dem Weihnachtsbaum seinen Schmuck wieder abnehmen und ihn vor die Tür stellen konnten, dürr und nackt. Und damit streckte sie ihre Hand nach den Tasten des Fernsehapparates aus.

Jetzt kommen die Marspiloten, sagte sie. Ich will aber die Marspiloten nicht sehen, sagte der Junge. Ich will einen Baum, und ich will wissen, was mit dem kleinen Sowieso war. Es war, sagte die Mutter ganz unwillkürlich, zur Zeit des Kaisers Augustus, als alle Welt geschätzt wurde.

Aber dann erschrak sie und war wieder still. Sollte das alles noch einmal von vorne anfangen, zuerst die Hoffnung und die Liebe und dann die Gleichgültigkeit und die Angst? Zuerst die Freude und dann die Unfähigkeit, sich zu freuen, und das Sichloskaufen von der Schuld? Nein, dachte sie, ach nein.

Und damit öffnete sie den Deckel des Müllschluckers und gab ihrem Sohn den Stern in die Hand. Sieh einmal, sagte sie, wie alt er schon ist, wie unansehnlich und vergilbt. Du darfst ihn hinunterwerfen und aufpassen, wie lange du ihn noch siehst. Das Kind gab sich dem neuen Spiel mit Eifer hin.

Es warf den Stern in die Röhre und lachte, als er verschwand Aber als es draußen an der Wohnungstür geklingelt hatte und die Mutter hinausgegangen war und wiederkam, stand das Kind wie vorher über den Müllschlucker gebeugt. Ich sehe ihn immer noch, flüsterte es, er glitzert, er ist immer noch da.


Marie Luise Kaschnitz (1901 - 1974)

 

Wird alles gut?

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28. August 2011 7 28 /08 /August /2011 12:27

Ich war traurig. Schon ein paar Tage lang war ich in dieser Woche mit mir, der Welt und dem Rest unzufrieden und maulig wie eine Dreijährige. Nun sah ich einen Lichtstreif am Horizont, denn meine Bremerin schickte mir das Programm zum diesjährigen Sommerkonzert in Bremen und ich fand gleich zwei Konzerte die mich brennend interessierten. Ein wenig gegrübelt und dann entschlossen am Samstag, nach der Morgenarbeit mich für 24 Stunden zu verdrücken. In Bremen angerufen.. Die Liebe fragte bei den Konzertverkaufsstellen nach.. Keine Karten mehr da. Na super. Traurig telefonierten wir dann einige Zeit miteinander und ich fuhr nicht. Samstag Morgen dann doch hin und her überlegt, ob ich doch fahren soll. Und eigentlich wollte ich. Die reparaturkosten für das Auto ließen mich dann aber hierbleiben. 180 Euro die müssen wir nebenbei dann doch mal so verkraften, zumal es ein wirtschaftliches Desaster dieses Jahr wird. Also maulte ich hin und her. War mit mir und der Welt nicht im Reinen.

Heute Morgen auch noch verschlafen, so dass ich nicht mal zum Festgottesdienst schaffe.. Die Arbeit rief. Nun saß ich da und hatte diese "Mich-können-einmalalle-gerne-haben-Stimmung". Dann fand ich ein Keksrezept und gerade als ich das zusammenknetete, klingelt das Telefon und Sohn und Frau wollen gleich vorbeikommen! Wenn das nicht eine Freude ist.

 

Zumal die Beiden diese Woche was zu feiern hatten .

Enno hatte seine Theoriefahrprüfung bestande und Monika ihre Ausbildung. (Mit Auszeichnung und Sternchen!!! Alles superprima und sie hatte sich so verrückt gemacht!)

Herzlichen Glückwunsch! Und mir geht es wieder besser!Unterschrift1-Kopie-1

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6. April 2011 3 06 /04 /April /2011 15:30

Bei uns ist es kalt. so kalt, dass ich den Kamin angemacht habe und nun mit dickem Rolli und einer Dekce auf der Couch sitze. Ich bin auch dauernd sooo müde und könnte nur schlafen.Lust zu irgendetwas? Fehlanzeige. Am liebsten mag ich nur meine Ruhe haben.Unterschrift1-Kopie-1

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31. März 2011 4 31 /03 /März /2011 11:01

Der Knöchel verändert sich so langsam, inzwischen ist er lila,grün, rot und dick wie eine kleine Pampelmuse. Aber ein Gutes hat das Ganze. Ich sitze auf meiner Couch und lerne die Choräle der Passion.

Ansonsten... Im Norden nichts Neues.Unterschrift1-Kopie-1

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25. März 2011 5 25 /03 /März /2011 14:00

Bei eine meiner vielen täglichen Aktionen, bin ich gestern gestolpert und umgeknickt. Sofort konnte ich nicht mehr auftreten und der Knöchel wurde dick wie ein Apfel.... nun humpel ich mit Krücken, Eisbeutel und einer gehörigen Dosis Schmerzmittel durch die Gegend und bedauer mich... (nein, mache ich nicht, aber ich ärgere mich sehr!)

 

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Hoffentlich ist nächste Woche alles ein wenig besser.

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15. März 2011 2 15 /03 /März /2011 11:07

Taschentücher, Getränkekarten, Blumenschleifen.. und und und..

 

Mama, wo bekommen wir jetzt einen Friseur her? Stephanie, wie machen wir denn nun die Torte? Schatz, wann wollen wir denn den Schrott machen...? Und und und.. es nimmt kein Ende und bei mir sieht es aus, als wäre in einem Dekoladen eine Bombe eingeflogen, überall liegt Pink, grün, weißes Gekrusche rum und ich versuche den Überblick zu behalten, dass es nicht am Ende keine Torte gibt, oder die Braut ohne Strauß da steht. Nein, sicher wird alles gut werden und alle werden zufrieden, satt und enigermaßen gut unterhalten nach Hause gehen.

 

Zwischendurch bricht bei mir dann beim Kaufland die Panik aus, und ich kaufe, völlig durch den Wind, wie ich nun manchmal bin, 10 x Mehl.. obwohl ich maximal 2 mal bräuchte! Also wird es in der Folge jeden Tag Nudeln geben.. Weil eben Mehl da ist!

Am Mehl wird also diese Hochzeit sicher nicht scheitern!

 

Aber die polnischen Getränkekarten haben sich in Luft aufgelöst und ich glaube zu meinen, dass ich sie dem Pfarrer mit in die Kirchenhefte getan haben könnte.. Aber das ist nur so eine Vermutung, die mir just in diesem Moment in den SInn kommt. Alles wird gut! und ich drucke einfach noch zwei aus, was nihct das Ding ist, und.. ich habe ja sonst nichts anderes zu tun, als mir doppelt Arbeit zu machen.

 

Von Traudi kommen so leise Andeutungen, als könnte sie doch am Montag helfen, was mich unglaublich froh macht.. weil die Choristen, zwar groß feiern können, aber eben so MONTAG-VORMITTAG.. nun eben.. ach du weißt ja, ich muss, meine Frau muss, mein Kind muss,.. Nein also wirklich, das geht nicht!

Bin ich die Einzige, die da etwas geschmeidiger, sprich flexibler bin und einfach alles andere stehen und liegen lasse und mein Helfersyndrom auslebe, wenn mich jemand bittet??? Sicher nicht, aber ich haben mein Pendant noch nicht gefunden.. und so (aber, mal zwischendurch bemerkt.. würde ich so jemanden, denn neben mir aushalten?? so jemanden wie mich?? Schwer vorstellbar!)

Also muss ich meinen unerschütterlichen Kontrollzwang ausleben und es ertragen, wenn die Sektgläser nur halb gefüllt sind, oder die Kerzen nicht im 87,2345 Grad Winkel angeordnet sind.. Maches scheint ein wenig zwanghaft zu wirken, ist es sicher auch!

 

Die große Frage die sich aber letztendlich mir stellt ist die.. Was mache ich am Dienstag?? Na, gut Reste aufräumen und und und .. aber spätestens am Mittwoch??? Nicht drüber nachdenken.. oder die Taufe, des noch nicht in der Mache befindlichen ENkelkindes organisieren.. Man merkt es.. ich nehme es letztendlich mit einem herzhaften Lachen und nehme mich selber dann doch nicht zu Ernst.

 

Schlusswort: Liebe Eltern, Eure Tochter soinnt, aber das hat sie schon immer gemacht, auch wenn ich einem Nervenzusammenbruch sicher näher bin als dem Himmel.. Alles wird gut! Lieber Herbert.. du bist doch mein Gegenstück.. auf dich kann und will ich mich verlassen.. (Du bist wenigstens sicher pünktlich!) Lieber Enno und liebe Monika.. feiern und glücklichwerden müsst ihr dann alleine. Die Basis ist gelegt.

An den Rest der Menschheit... habe ich es schon mal gesagt??? Alles wird gut

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1. März 2011 2 01 /03 /März /2011 18:29

Heute war dann endlich der Tag, an dem meine beiden Kinder ihr Aufgebot bestellen wollten. Wir verabredeten uns für 11 Uhr am Standesamt und dann kam es wie es kommen musste. Mein Sohn vergaß (oder war der Meinung er bräuchte sie nicht..) Jedenfalls.. er hatte die Papiere nicht dabei. Mit der Begründung, dass die Standesbeamtin die doch schon gesehen hätte... OH MANN.. also wieder 60 Kilometer nach Stralsund.. 60 Kilometer zurück.. um halb 2 Uhr waren wir dann endlich wieder in Demmin, beim Standesamt war es ruhig.. die Standesbeamtin nahm sich Zeit.. alles gut, zum Schluss dann doch noch wieder so eine Bemerkung, die mich wieder Bauchweh bekommen ließ.. Ja, dass muss nun noch geprüft werden und wenn DANN alles in Ordnung ist.. DANN können Sie heiraten.. Ich wollte nicht mehr Dann und dann hören.. Es reicht mir, dass ich mir immer wieder so Gedanken machen muss,,

 

Seit Tagen schlafe ich schon nicht mehr. Sonntag wälzte ich mich die halbe Nacht rum und quälte mich mit allen möglichen Horrorszenarien.. und dann die Sache mit Mika und ihrem Unfall.. Es kam auch da, wie es kommen musste.. nun sagt der Unfallverursacher.. dass sie Schuld hätte. und wieder rühre ich und versuche Schäden zu begrenzen.

 

Es ist elend und ich wünsche mir einfach nur, dass ich mich distanzieren könnte und eben die Welt vor die Hund gehen lassen könnte.. ohne dass ich ein schlechtes Gewissen habe.

Es nervt! Unterschrift1-Kopie-1

 

PS: Auch das Singen strengt mich so sehr an. Ich bin nach den Proben so am Ende, dass ich mich nicht mehr zu Irgendeiner Tätigkeit aufraffen kann.. Dazu kommt, dass ich unter einem permanenten Schwindel leide. Aber bei der Blutabnahme war alles schön,., wenigstens was!

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2. Februar 2011 3 02 /02 /Februar /2011 19:41

Heute Morgen..

Es war Blitzeis. Jedenfalls in Niedersachsen und Hamburg. Ich fühlte mich nicht so recht angesprochen.. Aber auf meiner Morgenrunde, fühlte sich das Kopfsteinpflaster angesprochen.. und ich lag schmerzhaft auf dem Rücken. Seitdem schmerzt meine linke Schulter und mein linkes Handgelenk. Da ich heute noch Termine ohne Ende hatte, hatte ich keine Meinung zum Arzt zu gehen.. oder ins Krankenhaus! Nun werde ich morgen gehen..weil es echt doll weh tut!

Ungeschicktes Fleisch muss weg!

 

Außerdem kann das passieren wenn man zum Arzt geht und der Röntgenapparat ist defekt

http://www.explosm.net/db/files/Comics/Kris/xray.gif

 

aus http://www.explosm.net/db/files/Comics/Kris/xray.gif

 

PS: Nachdem enno und Mika dann doch gemeckert hatten.. fuhren wir ins Krankenhaus. Und es ist eine rippenprellung und die Hand ist verstaucht.. Nicht schön, aber es hätte schlimmer sein können.

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 Aber jetzt wird alles besser! Ich laufe den Pfunden davon!
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